Kulturgut Computerspiel

Via Chip:

Die zweitgrößte Bibliothek der Welt, die Library of Congress in Washington D.C., hat Computerspiele zu einem wertvollen Kulturgut ernannt.

Zu den Titel gehört unter anderem Sim City und Zork. Zum Thema „Computerspiele als Kulturgut“ gibt es auch einen interessanten Artikel der New York Times: „Is That Just Some Game? No, It’s a Cultural Artifact“

0 Gedanken zu „Kulturgut Computerspiel“

  1. Na, das wundert doch nicht, nachdem kürzlich bei uns der Deutsche Kulturrat die Förderung des Kulturguts Computerspiel analog zum Kulturgut Film gefordert hat.
    In Frankreich scheint das ja sogar schon länger der Fall zu sein.

  2. Es verwundert nicht. Zumindest mich nicht.

    Es ist jedoch nichtsdestotrotz erfreulich und also eine Meldung wert, das nun endlich etwas passiert. Immerhin wirft die nachhaltige Verfügbarkeit von Computerprogrammen einige Probleme auf, die m.E. umso besser gelöst werden können, je zeitnaher die Langzeitarchivierung stattfindet. Wer zum Beispiel noch einen Mattel Aquarius zur Verfügung hat, wird sich diesbezüglich etwas leichter tun.

  3. Es verwundert nicht. Zumindest mich nicht.

    Es ist jedoch nichtsdestotrotz erfreulich und also eine Meldung wert, das nun endlich etwas passiert. Immerhin wirft die nachhaltige Verfügbarkeit von Computerprogrammen einige Probleme auf, die m.E. umso besser gelöst werden können, je zeitnaher die Langzeitarchivierung stattfindet. Wer zum Beispiel noch einen Mattel Aquarius zur Verfügung hat, wird sich diesbezüglich etwas leichter tun.

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