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Library 2.0 and beyond – innovative technologies and tomorow’s user

30th August 2007

Library 2.0 and beyond – innovative technologies and tomorow’s user

Heute auf meinem Schreibtisch gelandet:

Library 2.0 and beyond : innovative technologies and tomorrow’s user / Courtney, Nancy. – Westport, Conn : Libraries Unlimited, 2007

Die Lektüre muss leider noch ein wenig warten. Ein erster Blick verspricht nicht viel Neues für den geneigten 2.0-Interessierten, jedoch eine sehr gute Auswahl der Autoren und Beiträge. Michael Casey beispielsweise schreibt über “Looking toward catalog 2.0″, wo er sehr schön zusammenfasst, was ein wirklich guter Katalog so zu bieten haben muss.

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30th August 2007

” the World’s Most Beloved Cat”

Für die Biographie der Bibliotheks-Katze Dewey hat ein Verlag 1,25 Mio. Dollar gezahlt. Die Katze wurde 1988 in der Buchrückgabebox der Stadtbücherei von Spencer, Iowa gefunden und lebte seitdem in der Bibliothek.

Als Dewey im vergangenen Winter 19jährig starb, war er längst eine Berühmtheit. So berühmt, dass seine Memoiren für rund 1,25 Millionen Dollar an den Verlag Grand Central verkauft worden sind.

mehr Infos bei welt.online

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30th August 2007

Chordie.com für Tab-Suche

Logo Chordie.com

Ein wenig off topic: Wer ab und an (E-, Bass-, Konzert-)Gitarren-Tabulaturen sucht, und wie manch anderer OLGA (OnLine Guitar Archve) vermisst, mag mal bei Chordie vorbei schauen.

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29th August 2007

Kubanischer Bibliothekar seit über 100 Tagen in Untersuchungshaft

Der Kubanische Bibliothekar Gustavo Colas Castillo sitzt bereits seit dem 05.05.2007 in Untersuchungshaft. Laut newspress.com wurde er festgenommen, weil er sich für die Aufhebung der Zensur und für Informationsfreiheit eingesetzt hat.

Colas Castillo verlieh Bücher von Martin Luther King, George Orwell und anderen Autoren, deren Werke von der Castro Diktatur faktisch verboten sind. Dies wird zwar von der Castro Regierung bestritten, die jedoch beharrlich Menschen verfolgt, diskriminiert und inhaftiert, die anderen Kubanern unerwünschte Bücher und sonstige Informationen zur Verfügung stellen.

[via newspress.com]

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29th August 2007

“Album für Anna Amalia”

Und nochmal Anna-Amalia-Bibliothek: Gestern Abend wurde im Kubus der Bibliothek das “Album für Anna Amalia” vorgestellt. Das in einer Auflage von nur zwölf Stück erschienene Album, enthält u.a. Radierungen vom Architekten Rainer Ilg und Gedichte der Bibliothekarin Liane Boss, die in der Anna-Amalia-Bibliothek arbeitet.

[via Thüringer Allgemeine]

hier unter Diashow, eine Fotostrecke zu den Restaurierungsarbeiten in der Bibliothek.

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29th August 2007

Aktionstag zur Erinnerung an Weimarer Bibliotheksbrand

Mit einem nationalen Aktionstag wollen deutsche Restauratoren und
Bibliothekare im kommenden Jahr in Münster an den Brand der Weimarer
Anna-Amalia-Bibliothek im Jahr 2004 erinnern. Gemeinsam mit den
städtischen Bühnen werde derzeit ein umfangreiches Kulturprogramm
ausgearbeitet, sagte ein Sprecher der Münsteraner
Universitätsbibliothek am Dienstag.

[via pr-inside]

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29th August 2007

Jahrestagung der German Studies Library Group in Göttingen

Vom 04. bis 07. September findet die Jahrestagung der German Studies Library Group in Göttingen statt. Die GSLG wurde 1985 gegründet und ist ein Informationsforum britischer Bibliothekare aus den Bereichen Deutschlandstudien und Germanistik.

mehr Informationen gibt es hier.

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29th August 2007

Micropublishing für Bibliotheken

Mit dem Begriff Micropublishing (oder Micro-Blogging) bezeichnet man das Veröffentlichen sehr kurzer Mitteilungen wie es zum Beispiel bei Twitter der Fall ist. Oft handelt es sich dabei um eine Art SMS an die interessierte Weltöffentlichkeit.

Der Fischmarkt beendet nun eine kleine Artikelserie über Micropublishing mit einem Posting über Micropublishing für Institutionen. Für Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen ist daraus nicht viel zu entnehmen, höchstens:

Gruppen, Projekte, Unternehmen und Institutionen müssen genauso wie andere erst herausfinden, wen und was genau sie mit Micropublishing erreichen können.

Aha, dankeschön! Passend dazu schreibt auch der Webworkblogger Oliver Ueberholz: Alle sind sie im Twitter Wahn, aber viele wissen nicht so recht wozu.. Er selbst ist da schon etwas weiter und bietet eine Menge Anwendungsmöglichkeiten, von denen ein paar beispielhaft erwähnt und in den Bibliothekskontext gestellt seien. Der Einfachheit halber gehe ich im Folgenden von Twitter als Standardapplikation aus.
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28th August 2007

B.I.T.-Wiki vs. Wikipedia: Noch eine Webleiche?

Ronald Kaiser hat in Inetbib die gestrige Eröffnung des B.I.T.-Wikis angekündigt. In seiner Mail wie auch auf der Startseite des Wikis ist zu lesen:

Zum Start von B.I.T. WIKI wird über einen Zeitraum von 3 Monaten jeder 20. Beitrag mit einem Sachpreis aus der Buchreihe B.I.T. Innovativ ausgezeichnet. Jeder 100. Beitrag bekommt ein Jahresabo der Zeitschrift „B.I.T.online“ oder der Zeitschrift „Information – Wissenschaft & Praxis“.

Prinzipiell lobenswert, Aktivitäten auf diesem Gebiet zu belohnen. Jedoch frage ich mich, welchen Zweck dieses Wiki hat, den nicht auch das Wikipedia-Portal Bibliothek, Information, Dokumentation genauso gut oder sogar viel besser erfüllen kann. Besonders wenn man sieht, das zumindest einzelne Artikel offensichtlich der Wikipedia entnommen sind.
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28th August 2007

Open Access in Fachverlagen

“Open Access in Fachverlagen noch kein Thema”, meint das Börsenblatt, und biegt sich die Zahlen einer Umfrage der Deutschen Fachpresse, wie Mathias Schindler in einem Kommentar ganz richtig anmerkt, etwas zurecht. Zwar haben anscheinend erst 7,5 Prozent der befragten Fachverlage geäußert, dass Open Access bereits jetzt unmittelbare Auswirkungen auf ihre Umsätze und Geschäftsmodelle hat. Die restlichen Zahlen in der Kurzmeldung lauten:

  • 72,5%: Open Access kann Kernaufgaben des Publizierens wie lesergerechte Aufbereitung von Inhalten und deren qualitative Bewertung nicht ersetzen
  • 67,5%: Verlegerischen Kerndisziplinen müssen auch in die digitale Welt übertragen werden

Der oben erwähnte Mathias Schindler meint dazu:

Anders lesen kann man die Zusammenfassung der Umfrageergebnisse auch so:

“Für zwei Drittel der antwortenden Verlage (67,5%) ist Open Access ein Thema. Nur 27,5% der Verlage gehen davon aus, daß OS keine Auswirkungen auf das eigene Geschäftsmodell hat.”

Hier geht’s zur Zusammenfassung der Ergebnisse, in denen auch schon die nächste Blitzumfrage zum Thema DRM angekündigt wird.

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