28th
Februar
2008
Die Bibsonomy-Entwickler waren wieder fleißig und präsentieren nun einen Java-Client, mit dem man ein komplettes Backup seines Accounts machen kann.
Man braucht dazu einen Java-Client und einen API-Key, den man leider persönlich per Mail anfordern muss.
Wichtige Anmerkung:
Please note that in the current status, all data is backed up except private PDF documents and private notes. We are working on including these as well, and we hope that the tool is already useful for you in its current status. If you have questions or comments, don’t hesitate to contact us.
Von CH in Bibliothek | Tags: bibsonomy • bibtex • literaturverwaltung • socialsoftware • tools |
28th
Februar
2008
Das Hamburger Abendblatt berichtet über die Bibliothek des Ärztlichen Vereins, die mehr als 125.000 Werke umfasst.
Das älteste Buch ist von 1534 und lagert wie die anderen kostbaren Schätze, die bis zu 150 000 Euro wert sind, in der Schatzkammer der Bibliothek im Keller – bei vollkommener Dunkelheit und konstanten 18 Grad.
Auch zu dieser Bibliothek gibt es heute eine Benefizveranstaltung und zwar in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Hier kann man sich ab 19.00 Uhr einen Vortrag zum Thema “Wahrheit und Fiktion in Arzt- und Krankenhausserien” anhören.
Von SL in Bibliothek, Termine | Tags: ärztlicher verein • Bibliothek • hamburg • veranstaltung |
28th
Februar
2008
Heute findet in Leipzig eine Versteigerung zu Gunsten der Anna-Amalia-Bibliothek statt. In der Galerie des Verbandes mitteldeutscher Grafikdesigner kommen 28 Kunstwerke unter den Hammer, die von den Künstlern zur Verfügung gestellt wurden. Sie wollen mit ihrem Engagement für die Bibliothek
darauf aufmerksam machen, dass Sprache und Schrift ein hochsensibles Kulturgut sind.
Die Kunstwerke sind bis zur Versteigerung in der Ausstellung «Kalligrafie und Lyrik – Lyrik und Typografie» zu sehen.
[via yahoo.nachrichten]
Von SL in Bibliothek, Termine | Tags: Anna-Amalia-Bibliothek • Ausstellung • künstler • kunst • versteigerung |
27th
Februar
2008
Wer sich mit Micro-Blogging beschäftigt, mag sich für folgenden Artikel interessieren:
Murphy, Joe (2008) Better Practices From the Field: Micro-Blogging for Science & Technology Libraries. Science & Technology Libraries 28(4).
Mir bleibt der Sinn der Angelegenheit zumindest für Bibliotheken nach wie vor schleierhaft. Eine mir bislang bekannte Anwendung im Bibliothekskontext ist die Einsatz von Twitter für Neuerwerbungslisteb: http://twitter.com/FHB_Bibliothek. Wobei ich keinen Vorteil zu herkömmlichen RSS-Feeds wie z.B. diesem hier sehe.
Hier geht’s auf jeden Fall zum Volltext.
Von CH in Web 2.0 | Tags: auskunft • Öffentliche Bibliotheken • öffentlichkeitsarbeit • bibliotheksmanagement • bibliothekspolitik • chat • micropublishing • mobilecomputing • Onlineauskunft • twitter |
27th
Februar
2008
Deutliche Worte von Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel: In einem Bericht an den Hochschulausschuss des bayerischen Landtags nimmt er Stellung zur Situation der wissenschaftlichen Bibliotheken und warnt vor „einer chronischen Unterversorgung“.
So steht es zumindest im Nordbayerischen Kurier. Der Bericht selbst dient als interne Beratungsgrundlage für die Abgeordneten
, wie mir vom Büro des Ausschusses sehr zügig mitgeteilt wurde, und kann daher nicht eingesehen werden. Aber Bayern gilt hierzublog eh nicht als besonders auskunftsfreudig.
Von CH in Bibliothek, Open Content | Tags: bayern • bibliothekspolitik • bibliothekssterben • Gesellschaft • informationsfreiheit • zeitschriftenkrise |
25th
Februar
2008
Der Oscar wurde in der Nacht zu heute zum 80. Male verliehen. Deshalb mal wieder die “alte” Geschichte: angeblich verdankt der Oscar seinen Namen der Bibliothekarin Margaret Herrick, die als sie die goldene Figur zum ersten Mal sah, gerufen haben soll “Der sieht ja aus, wie mein Onkel Oscar!”
Von SL in Schnickschnack | Tags: bibliothekarin • Oscar |
25th
Februar
2008
Die österreichische Rezensionszeitschrift “bibliotheksnachrichten” wird heute 60! Auf Salzburg.at kann man die Geschichte der Zeitschrift nachlesen.
Von SL in Bibliothek | Tags: österreich • jubiläum • Zeitschrift |
25th
Februar
2008
Ein bundesweites Projekt der Stiftung Lesen und der Robert Bosch Stiftung lädt Schülerinnen und Schüler zur Annäherung an Lebenswelten in der Türkei und in Deutschland ein. Ausgangspunkt sind Werke der modernen türkischen Literatur, die in der gleichnamigen Reihe im Unionsverlag erscheinen.
mehr dazu gibt es hier und auch hier.
Von SL in Bibliothek | Tags: Integration • schule • Stiftung lesen • Türkische Bibliothek |
25th
Februar
2008
With about 28 million inhabitants Peru is the fourth most populous country in South America as of 2007. It has to deal with difficulties of a developing country: “43% of the population live under the poverty line”. “Literacy was estimated at 88.9% in 2005; this rate is lower in rural areas (76.1%) than in urban areas (94.8%).” Although Primary and secondary education are compulsory and free in public schools our guest author Eduardo Meza Valencia points out Peru’s problems concerning illiteracy.
You can reach Eduardo Meza Valencia’s own blog ‘Ciencias de la Información’ at http://cinfopucp1.blogspot.com/.
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Von NU in Bibliothek | Tags: biblioblog • LibWorld • peru |
24th
Februar
2008

David Rothman hat eine Sammlung von Tools zur Berechnung des Bibliothekswerts verlinkt. Genauer gesagt handelt es sich um Berechnungen, die dem Bibliotheksbenutzer zeigen, wieviel Geld er durch die Benutzung einer Bibliothek spart.
Verwendet man den user calculator des Library Research Service, erhält man durch simple Eingabe weniger Benutzungskennziffern, wieviele Geld man pro eingesetztem Steuerdollar gespart hat. Schon bei einer einzigen entliehenen Monographie ist man bei einem Return on Investment von 493%. Klingt natürlich beeindruckend. Ist aber weder neu, noch hilfreich.
In den letzten Jahren ist es Mode geworden, die Kapitalrendite verschiedenster Einrichtungen zu berechnen.Zum Beispiel von Banken, Krankenhäusern, Schulen und natürlich auch Bibliotheken. Besonders hip ist es, in diesem Zusammenhang von Return on Investment zu sprechen.
Doch auch CEO-Sprech kann schlecht verbergen, dass dies ein Ansatz ist, den jeder auch nur nur halbwegs sozial(politisch) denkende Bibliothekar ablehnen muss. Bibliotheken sind kein renditeorientiertes Staatsunternehmen, sie sind eine Kultur- und Bildungseinrichtung. Als solche muss sie sich natürlich auch rechtfertigen, aber ob das über Instrumente der Betriebswirtschaft laufen sollte, ist anzuzweifeln.
Von CH in Bibliothek | Tags: ökonomisierung • bibliothekspolitik • rendite • returnoninvestment |