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Das Ziel der Online-Datenbank “Encyclopedia of Life” ist es, alle bekannten Tier- und Pflanzenarten zu dokumentieren und den Forschern und interessierten Laien zur Verfügung zu stellen. Zurzeit sind auf der Seite 30’000 Arten verzeichnet. Bis 2017 soll die Datenbank Beschreibungen, Bilder und andere Multimedia-Angebote von 1.8 Millionen Spezies enthalten. Das Projekt wird von mehreren Universitäten und Forschungsinstituten getragen.

[via NZZ am Sonntag, 2. März 2008, S. 77]

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 3. März 2008 und wurde abgelegt unter "Digitalisierung, Open Content". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

1 Kommentar

  1. jens:

    Danke! Ein anderes, ähnlich interessantes Projekt ist uBIO: uBio is an initiative within the science library community to join international efforts to create and utilize a comprehensive and collaborative catalog of known names of all living (and once-living) organisms. The Taxonomic Name Server (TNS) catalogs names and classifications to enable tools that can help users find information on living things using any of the names that may be related to an organism. Link:


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