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Der vor 2 Tagen von google vorgestellte neue Browser Chrome [wir berichteten] ist aus dem Nichts in die Top 3 der meistvebreiteten Browser geschossen. Aber jetzt vermehrt sich auch die Kritik am Browser, es gibt Sicherheitslücken und außerdem sind einige Nutzer durch die Nutzungsbedingungen verstört.

“Ihre Kopie von Google Chrome enthält mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummern … (werden) bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet.” Und weiter: “Falls Sie Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser übermittelt.”

Im Klartext: Wer nicht widerspricht, gibt Google komplette Verfügungsgewalt über seine persönlichen Surf-Daten.

Mehr Informationen zu den Sicherheitslücken bei spiegel.online.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 4. September 2008 und wurde abgelegt unter "Open Content, Suchmaschinen". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

2 Kommentare

  1. Saint Germain:

    Google-Chrome ist sehr schnell, aber es gibt keine addons…. Firefox ist “the best”.

  2. Michael Ritter:

    Denkt eigentlich noch irgendkjemand daran, dass dies eine Betatestversion ist? Betatest = nicht für den Produktiveinsatz geeignet.

    Was die Browser-ID angeht bleibt abzuwarten, wie Google reagiert. Eine kleine Option zum Abschalten der ID könnte eine akzeptable Lösung sein.


Sicherheitslücken bei Chrome von SM steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. blogoscoop
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