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	<title>Kommentare zu: Wissenschaft und freies Wissen</title>
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	<description>Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen</description>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5957</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 09:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Wissenschaftler möchte eben auch einen Benefit aus seinem Wissen ziehen. Sobald er neue Erkenntnisse in der Wikipedia veröffentlicht würde man diese nicht mehr ihm zuschreiben und das macht kein Wissenschaftler-Ego mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wissenschaftler möchte eben auch einen Benefit aus seinem Wissen ziehen. Sobald er neue Erkenntnisse in der Wikipedia veröffentlicht würde man diese nicht mehr ihm zuschreiben und das macht kein Wissenschaftler-Ego mit.</p>
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		<title>Von: ingiltere dil okulu</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5926</link>
		<dc:creator>ingiltere dil okulu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>doesn&#039;t this web site has other languages support??</description>
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		<title>Von: jge</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5923</link>
		<dc:creator>jge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:35:45 +0000</pubDate>
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		<description>Aber Wissenschaftler sind doch gar nicht in erster Linie hinter dem Wissen her ... sagt Steven Shapin, Wissenschaftshistoriker. Das sei einer der Mythen des 20. Jahrhunderts. Hier das Interview: &lt;a href=&quot;http://www.boston.com/bostonglobe/ideas/articles/2008/07/06/a_talk_with_steven_shapin/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.boston.com/bostonglobe/ideas/articles/2008/07/06/a_talk_with_steven_shapin/&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Wissenschaftler sind doch gar nicht in erster Linie hinter dem Wissen her &#8230; sagt Steven Shapin, Wissenschaftshistoriker. Das sei einer der Mythen des 20. Jahrhunderts. Hier das Interview: <a href="http://www.boston.com/bostonglobe/ideas/articles/2008/07/06/a_talk_with_steven_shapin/" rel="nofollow">http://www.boston.com/bostonglobe/ideas/articles/2008/07/06/a_talk_with_steven_shapin/</a></p>
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		<title>Von: Pia Kluth: Leser, Kunde oder Benutzer? &#187; Infobib</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5918</link>
		<dc:creator>Pia Kluth: Leser, Kunde oder Benutzer? &#187; Infobib</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:07:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Noch ein Fragment, das wohl nie fertig geworden wäre. Daher einfach mal so als hoffentlich nützliche Zitatsammlung ins Netz gepackt. Perfekt versteckt : Ressourcenverschwendung in wissenschaftlichen Bibliotheken / Kluth, Pia. - 1. Aufl. - Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller, 2007, S. 32-36 [zurück]Share This [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Noch ein Fragment, das wohl nie fertig geworden wäre. Daher einfach mal so als hoffentlich nützliche Zitatsammlung ins Netz gepackt. Perfekt versteckt : Ressourcenverschwendung in wissenschaftlichen Bibliotheken / Kluth, Pia. &#8211; 1. Aufl. &#8211; Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller, 2007, S. 32-36 [zurück]Share This [...]</p>
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		<title>Von: CH</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5913</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:52:30 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Kommunikationsstifter&quot; ist eine gute Bezeichnung. Es ist auf jeden Fall wie bei Dokumentenservern und allen anderen (elektronischen) Dienstleistungen. Man muss die Vorteile für alle Seiten klar herausstellen. Wenn ich nicht haarklein aufzählen würde (wieder und wieder), wo die Vorteile einer elektronischen Veröffentlichung auf dem Dokumentenserver wären, wäre er vermutlich immer noch leer.

Gleiches gilt natürlich für Wikis. Interessant finde ich in dem Zusammenhang die Untersuchung zur &lt;a href=&quot;http://infobib.de/blog/2008/04/10/inetbib-2008-motivation-von-wikipedia-autoren/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Motivation von Wikipedia-Autoren&lt;/a&gt;. Da kann sich der gemeine Bibliothekar und Kommunikationsstifter so einiges abgucken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kommunikationsstifter&#8221; ist eine gute Bezeichnung. Es ist auf jeden Fall wie bei Dokumentenservern und allen anderen (elektronischen) Dienstleistungen. Man muss die Vorteile für alle Seiten klar herausstellen. Wenn ich nicht haarklein aufzählen würde (wieder und wieder), wo die Vorteile einer elektronischen Veröffentlichung auf dem Dokumentenserver wären, wäre er vermutlich immer noch leer.</p>
<p>Gleiches gilt natürlich für Wikis. Interessant finde ich in dem Zusammenhang die Untersuchung zur <a href="http://infobib.de/blog/2008/04/10/inetbib-2008-motivation-von-wikipedia-autoren/" rel="nofollow">Motivation von Wikipedia-Autoren</a>. Da kann sich der gemeine Bibliothekar und Kommunikationsstifter so einiges abgucken.</p>
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		<title>Von: Juergen Plieninger</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2008/09/10/wissenschaft-und-freies-wissen/comment-page-1/#comment-5912</link>
		<dc:creator>Juergen Plieninger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach gibt es im Wissensmanagement, in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und in der Wirtschaft überhaupt beides, Konkurrenz und Kooperation, in ständig wechselnder Zusammensetzung und in unterschiedlichen Stärken des Abschlusses gegen außen. Wann kooperiert und wann konkurriert wird, das ist von theoretischen/methodischen Ansätzen, von Institution(enhierarchie), von Fächergrenzen und von vielem anderen abhängig. Nur ist es meiner Meinung nach nicht statthaft, alles nach &lt;i&gt;einer&lt;/i&gt; Seite hin aufzulösen, also nur von Kooperation oder nur von Konkurrenz zu sprechen. Konkurrenz belebt das Geschäft (auch beim Schreiben von Anträgen), sie kann es aber auch komplett lähmen. Ebenso kann Kooperation die Entwicklung hemmen, wenn alles nur nach dem kleinsten machbaren Nenner ausgerichtet wird. Neben den eher negativen Erfahrungen  von Gia Lyons scheint es ja auch positive im Einsatz sozialer Software im Wirtschaftssektor zu geben, wie &lt;a href=&quot;http://www.librarything.de/work/1922156&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Buch Wikinomics von Tapscott/Williams eindrucksvoll belegt.&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.librarything.de/work/5485756&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gibt es auch auf Deutsch&lt;/a&gt;) 
Aber ich möchte das wirklich spannende Thema dieses Eintrages nicht wegdiskutieren. Denn die Frage, wie man ein soziales Forum/Wiki zum Laufen bringt, ist wirklich nicht banal, wenn es nicht schon etablierte Kommunikationsprozesse unterstützt, sondern neue Bande ermöglichen soll. Im Moment stehen immer noch technische Fragen (&quot;Wie richte ich ein Wiki ein?&quot;) im Vordergrund, in der Zukunft werden es eher Fragen sein wie: &quot;Wie strukturiere und bewerbe ich ein Wiki so, dass es für die Kommunikation angenommen wird?&quot; Analog zum Friedensstifter müßte es den Kommunikationsstifter als Rolle geben ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach gibt es im Wissensmanagement, in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und in der Wirtschaft überhaupt beides, Konkurrenz und Kooperation, in ständig wechselnder Zusammensetzung und in unterschiedlichen Stärken des Abschlusses gegen außen. Wann kooperiert und wann konkurriert wird, das ist von theoretischen/methodischen Ansätzen, von Institution(enhierarchie), von Fächergrenzen und von vielem anderen abhängig. Nur ist es meiner Meinung nach nicht statthaft, alles nach <i>einer</i> Seite hin aufzulösen, also nur von Kooperation oder nur von Konkurrenz zu sprechen. Konkurrenz belebt das Geschäft (auch beim Schreiben von Anträgen), sie kann es aber auch komplett lähmen. Ebenso kann Kooperation die Entwicklung hemmen, wenn alles nur nach dem kleinsten machbaren Nenner ausgerichtet wird. Neben den eher negativen Erfahrungen  von Gia Lyons scheint es ja auch positive im Einsatz sozialer Software im Wirtschaftssektor zu geben, wie <a href="http://www.librarything.de/work/1922156" rel="nofollow">das Buch Wikinomics von Tapscott/Williams eindrucksvoll belegt.</a> (<a href="http://www.librarything.de/work/5485756" rel="nofollow">gibt es auch auf Deutsch</a>)<br />
Aber ich möchte das wirklich spannende Thema dieses Eintrages nicht wegdiskutieren. Denn die Frage, wie man ein soziales Forum/Wiki zum Laufen bringt, ist wirklich nicht banal, wenn es nicht schon etablierte Kommunikationsprozesse unterstützt, sondern neue Bande ermöglichen soll. Im Moment stehen immer noch technische Fragen (&#8220;Wie richte ich ein Wiki ein?&#8221;) im Vordergrund, in der Zukunft werden es eher Fragen sein wie: &#8220;Wie strukturiere und bewerbe ich ein Wiki so, dass es für die Kommunikation angenommen wird?&#8221; Analog zum Friedensstifter müßte es den Kommunikationsstifter als Rolle geben &#8230;</p>
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