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LibraryH3lp an der HSU Hamburg

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2nd Oktober 2009

LibraryH3lp an der HSU Hamburg

Sabrina Juhst berichtet in Ihrem Blog Nachdruck ausführlich und lesenswert über eine Schulung zur Chatauskunft mit LibraryH3lp, die sie in der HSU Hamburg durchgeführt hat. LibraryH3lp ist ein Plugin für den Instant-Messager Pidgin mit dem für die bibliothekarische Auskunft notwendige Features nachgerüstet werden können.

Mir selbst hat Libraryh3lp zwar gefallen, aber wenn man schon eine Chatauskunft hat (z.B. mit RAKIM), dann ist der Leidensdruck nicht sehr groß, auf IM umzusteigen.

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Bisher 2 Kommentare oder Trackbacks zu “LibraryH3lp an der HSU Hamburg”

  1. 1 Werner Tannhof am November 2nd, 2009:

    Die Sinnhaftigkeit des Umstiegs auf IM-Chatting liegt ganz einfach darin begründet, dass wir damit die Messenger anbieten können, die auch unsere Kunden verwenden (GoogleTalk, AIM, MSN, ICQ, Meebo), d.h. wir sind auf dem Laptop/PC der Studenten sofort ansprechbar. Warum sonst ist die UB der HSU recht erfolgreich bei StudiVZ, Facebook und Twitter vertreten mit genau derselben Zielsetzung? 90% unserer HSU-Studenten nutzen IM und StudiVZ…
    Man wundert sich schon sehr wieso deutsche Bibliotheken IM bisher gänzlich außer Acht gelassen haben…oder liegt es einfach daran, dass dort zu viel “traffic” in Aussicht stünde? Nachdem nun alle auf den Teaching Library-Zug aufgesprungen sind, wäre es allerhöchste Zeit auch eine “Answering-Library” in der Tradition anglo-amerikanischer Bibliotheken zu werden…

  2. 2 CH am November 3rd, 2009:

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Sicher, ich habe das sehr verkürzt dargestellt. IM hat definitiv Vorteile gegenüber “konventionellen” Chat-Systemen. Und durch die Verwendung von vielfach begabten Clients wie Pidgin kann man eine ganze Bandbreite an Protokollen mit einem Programm abdecken. Nur die Umsetzung durch Libraryh3lp fand ich zum Testzeitpunkt nicht gänzlich gelungen. Ich würde zum Chatten lieber kein Produkt einsetzen, dass wir nicht selbst hosten können. Nutzerkommunikationsdaten würde ich nur sehr ungern an Drittanbieter abgeben.

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