Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen im Biospektrum:
Es kann nicht sein, dass die Zahl der Publikationen als Evaluationskriterium für wissenschaftliche Leistungen herangezogen wird. Vielmehr müssen die Ergebnisse in Bezug auf ihren Beitrag zum Wissensgewinn beurteilt werden.
Dies passt gut zu der schon im Februar letzten Jahres verkündeten Devise der DFG, nunmehr auf Qualität statt auf Quantität zu achten. Ob und wie gut dies von den Gutachtern der DFG umgesetzt wird?
[Besten Dank für den Hinweis an Uli!]
