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Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen

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Da OPACs als Suchhilfe nicht ausschließlich den Online-Profis, sondern auch den Bibliotheksbenutzern, bei denen keine Systemkenntnisse vorausgesetzt werden können, zur Verfügung stehen sollen, sind sie im allgemeinen sehr benutzerfreundlich gestaltet. Es ist mitunter leichter, darin Bücher u.a. zu finden, als in einem nach den Preußischen Instruktionen strukturierten konventionellen Zettelkatalog. Auch verfügen sie meist über eine Menüführung.

Mitunter(!) noch leichter als in PI-Katalogen, so schrieben Pörzgen und Schreiber vor fast 20 Jahren.1

[Danke an Imke für den Hinweis!]


  1. Pörzgen, Rainer: Die Informationsvermittlungsstelle : Planung, Einrichtung, Betrieb / Pörzgen, Rainer ; Schreiber, Martin. – München : Saur, 1993. – 124 S. – (Bibliothekspraxis ; Bd. 33). – ISBN 3598211643. S. 51 []

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 24. August 2012 und wurde abgelegt unter "Bibliothek". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

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