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2012 13 Sep

Librarians in Residence 2012

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Wer mal einen Blick über den Tellerrand werfen möchte, kann die Postings der Librarians in Residence des Goethe-Instituts verfolgen. Maren Kraehling und Nicole Krüger schreiben im GI-Blog über ihren Blick aufs US-amerikanische Bibliothekswesen. Zum Beispiel über Köder für Informationskompetenz-Veranstaltungen:

Argumente für Studierende, die das Lehrpersonal vor den Schulungen anführt, um sie aufhorchen zu lassen, sind:
- Wissenschaftliches Arbeiten ist die einzige Fertigkeit, die man nach dem Studium vorzuweisen hat. Um einen guten Job zu bekommen, sollte man darin besonders gut sein.
- Plagiarismus im Job kann dazu führen, dass das Unternehmen verklagt wird und man selbst den Job verliert.
- Die Kenntnis von Datenbanken kann in Bewerbungen angegeben werden.

Interessant sind oft auch kleine Bemerkungen. Beispielsweise hat die San Francisco Public Library einen 3D-Printer. Was sich hoffentlich auch hierzulande durchsetzen wird. Nicht jeder muss einen 3D-Printer haben, aber die Möglichkeit, von Zeit zu Zeit auf einen zugreifen zu können, ist fantastisch. Vielleicht stürzen sich aber auch die Copyshops auf diese Nische. Wir werden sehen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 13. September 2012 und wurde abgelegt unter "Ausland, Bibliothek". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

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