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	<title>Infobib &#187; Bibliothek</title>
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	<description>Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen</description>
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		<title>(Biblio-)Blogempfehlungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Biblioblogs allerorten! Der frischeste Neuzugang ist der TUBfind-Blog der TUB Hamburg-Harburg, in dem über den alternativen Katalog der TUB HH informiert wird. Im letzten Posting geht es um die Probleme mit Umlauten und Trunkierung inklusive Vorschläge zur Umgehung eben dieser Probleme. Das TUBfind-Blog richtet sich also zumindest bislang eher an das technisch interessierte Bibliothekswesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Biblioblogs allerorten! Der frischeste Neuzugang ist der<br />
<a href="http://www.tub.tu-harburg.de/tubfind-blog/">TUBfind-Blog</a> der TUB Hamburg-Harburg, in dem über den <a href="https://katalog.tub.tu-harburg.de/">alternativen Katalog der TUB HH</a> informiert wird. Im letzten Posting geht es um die Probleme mit <a href="http://www.tub.tu-harburg.de/tubfind-blog/2010/08/umlaute-und-trunkierung/">Umlauten und Trunkierung</a> inklusive Vorschläge zur Umgehung eben dieser Probleme. Das TUBfind-Blog richtet sich also zumindest bislang eher an das technisch interessierte Bibliothekswesen von heute.</p>
<p>Wer so langsam den Überblick verliert, was für Bibliotheksblogs es gibt, dem möchte ich zum wiederholten Male zwei Wege vorstellen, wie man sich zumindest ein kleines bißchen auf dem Laufenden halten kann. </p>
<p>Da ist natürlich einmal der <a href="http://rss.netbib.de/">Planet Biblioblog</a>, in dem ziemlich viele (nicht alle) deutschsprachigen Blogs mit Bibliotheksbezug versammelt sind. Eine manuelle, subjektive Selektion aus der deutschsprachigen Bibliotheksblogwelt wird in <a href="http://lesewolke.wordpress.com/">Lesewolkes</a> Rubrik &#8220;Gelesen in Biblioblogs&#8221; geboten. Dieser bibliothekarische Perlentaucher erscheint wöchentlich(!), im <a href="  http://lesewolke.wordpress.com/2010/08/23/gelesen-in-biblioblogs-33-kw/">letzten zur 33. Kalenderwoche</a> wird unter anderem eine Diskussion aus dem ebenfalls noch recht neuen Blog &#8220;Ethik von unten&#8221; aufgegriffen.</p>
<p>RSS:<br />
<a href="http://rss.netbib.de/?media=rss">http://rss.netbib.de/?media=rss</a><br />
<a href="http://lesewolke.wordpress.com/feed/">http://lesewolke.wordpress.com/feed/</a></p>
<p>Abonnieren!</p>
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		<title>Neues Biblioblog: beyondthejournal.net</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/08/18/neues-biblioblog-beyondthejournal-net/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Willkommensposting heißt es: Auf beyondthejournal.net werden Lambert Heller und ich in den kommenden Wochen einige Überlegungen zur informationswissenschaftlichen Zeitschrift der Zukunft veröffentlichen. Unsere Überlegungen basieren auf einem längeren Diskussionsprozesses, den wir analog und digital geführt haben. Wir bedanken uns bei allen, die diesen Prozess bereichert bisher haben, und laden alle Interessierten ein, diese Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://beyondthejournal.net/2010/08/09/willkommen/">Willkommensposting</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>Auf <a href="http://beyondthejournal.net">beyondthejournal.net</a> werden Lambert Heller und ich in den kommenden Wochen einige Überlegungen zur informationswissenschaftlichen Zeitschrift der Zukunft veröffentlichen.</p>
<p>Unsere Überlegungen basieren auf einem längeren Diskussionsprozesses, den wir analog und digital geführt haben. Wir bedanken uns bei allen, die diesen Prozess bereichert bisher haben, und <a href="http://beyondthejournal.net/partizipation/">laden</a> alle Interessierten ein, diese Diskussionen mit uns fortzuführen.</p>
<p>Einige der hier veröffentlichten Gedanken sind das Ergebnis eines Beitrages, den wir für die <a href="http://www.dgd.de/CfP2010DGI-Konferenz.aspx">1. DGI-Konferenz</a> der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) geschrieben haben.</p></blockquote>
<p>Das Thema war ja <a href="http://infobib.de/blog/2010/05/11/bibliothekarische-fachkommunikation-2010/">auch hier</a> kürzlich noch aktuell und heiß diskutiert. </p>
<p>Im ersten &#8220;richtigen&#8221; Posting gibt es erst einmal eine <a href="http://beyondthejournal.net/2010/08/18/status-quo-teil-1-fachzeitschriften-und-mehr/">Ist-Aufnahme der deutschsprachigen Fachzeitschriften</a>.</p>
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		<title>Wired: Web ist mal wieder tot</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/08/18/wired-web-ist-mal-wieder-tot/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Chris Anderson beschreibt in Wired den Tod des Webs. Rob Beschizza widerspricht dieser Aussage und erklärt bei BoingBoing, was man durch unterschiedliche Darstellungsweisen von Statistiken alles &#8220;belegen&#8221; kann. Schon 1996 und 1997 hat Wired das Web für tot erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Anderson beschreibt <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/08/ff_webrip/all/1">in Wired</a> den Tod des Webs. Rob Beschizza widerspricht dieser Aussage und erklärt <a href="http://www.boingboing.net/2010/08/17/is-the-web-really-de.html">bei BoingBoing</a>, was man durch unterschiedliche Darstellungsweisen von Statistiken alles &#8220;belegen&#8221; kann.</p>
<p>Schon <a href="http://www.wired.com/wired/archive/4.04/wipeout.html">1996</a> und <a href="http://www.wired.com/wired/archive/5.03/ff_push.html">1997</a> hat Wired das Web für tot erklärt.</p>
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		<title>Links zu Lambert Academic Publishing (LAP) und VDM</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/08/09/links-zu-lambert-academic-publishing-lap-und-vdm/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[lambert academic publishing]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Plieninger schreibt in Netbib: Interessanter Titel, dünn und teuer (65 Seiten für mehr als 50 Euro, Respekt!). Blick auf den Verlag: Nein, “Lambert Academic Publishing”. Blick auf den Kollationsvermerk: Doch! Dieselbe Adresse in Saarbrücken: “Dudenweiler Landstr. 99 66123 Saabrücken”. Man sollte also bei den Bestelldaten nicht nur kritisch nach VDM, sondern auch nach “Lambert” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Plieninger schreibt <a href="http://log.netbib.de/archives/2010/08/09/selbes-geschaftsmodell-wie-vdm/">in Netbib</a>:</p>
<blockquote><p>Interessanter Titel, dünn und teuer (65 Seiten für mehr als 50 Euro, Respekt!). Blick auf den Verlag: Nein, “Lambert Academic Publishing”. Blick auf den Kollationsvermerk: Doch! Dieselbe Adresse in Saarbrücken: “Dudenweiler Landstr. 99 66123 Saabrücken”. Man sollte also bei den Bestelldaten nicht nur kritisch nach VDM, sondern auch nach “Lambert” schauen.</p></blockquote>
<p>Die Liste der Verlage, die zur VDM Verwaltung Aktiengesellschaft gehören, umfasst neben VDM und LAP noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fastbook_Publishing#Unternehmen_der_VDM-Gruppe">einige weitere</a>. In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VDM_Publishing">Wikipedia</a> steht dazu noch:</p>
<blockquote><p>Der Verlag Dr. Müller ist auf die Publikation deutsch-, französisch- und englischsprachiger Dissertationen und Forschungsarbeiten spezialisiert. Für Autoren sind die VDM-Dienstleistungen kostenlos. Das Geschäftsmodell von VDM basiert auf einer Gruppe von Akquisemitarbeitern, die das Internet nach in Frage kommenden akademischen Autoren durchsuchen und diesen per E-Mail ein Angebot für die Rechte an ihren Manuskripten machen. Manuskripte werden üblicherweise nicht lektoriert, da man annimmt, als akademische Texte hätten sie „ausreichend hohe Qualität“. Ein Korrekturlesen findet aus ökonomischen Erwägungen ebenfalls nicht statt. Die Auswahl von Cover, Klappentext etc. wird vom Autor selbst über ein Onlineformular erledigt. VDM Publishing behauptet von sich selbst, mehr als 10.000 neue Titel zu publizieren und damit „eines der führenden Verlagshäuser für akademische Forschung“ zu sein.</p></blockquote>
<p>Was andere über LAP/VDM schreiben:</p>
<ul>
<li><a href="http://littlecomputerscientist.wordpress.com/2009/05/08/what-strange-spam-is-this/">What Strange Spam Is This?</a> (mit über 100 Kommentaren)</li>
<li><a href="http://littlecomputerscientist.wordpress.com/2009/06/04/investigating-lambert-academic-publishing-with-google-square/">Investigating “Lambert Academic Publishing” with Google Square</a> (Nachschlag zum 1. Posting mit wieder über 100 Kommentaren)</li>
<li><a href="http://chrisnf.blogspot.com/2009/06/academic-spam.html">Academic Spam</a> ( + Diskussion zu den verschiedenen Namen der &#8220;Acquisitions Editors&#8221;)</li>
<li>Sammlung von <a href="http://archiv.twoday.net/stories/5756909/">Postings bei Archivalia</a></li>
<li><a href="http://htwkbk.wordpress.com/2009/06/11/wow-someone-wants-to-publish-me/">Wow, someone wants to publish me!</a> (Dale Askey über einen Anwerbe-Versuch)</li>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/04/07/die-wikipedia-amazon-nummer-wie-sich-mit-gratis-content-einen-haufen-geld-machen-laesst/">Die Wikipedia-Amazon-Nummer: Wie sich mit Gratis-Content ein Haufen Geld machen lässt</a> (über das <a href="http://www.amazon.com/s/ref=nb_sb_noss?url=search-alias%3Dstripbooks&#038;field-keywords=Lambert+M.+Surhone%2C+Miriam+T.+Timpledon%2C+Susan+F.+Marseken">sehr produktive</a> Autoren-Trio Lambert M. Surhone, Miriam T. Timpledon und Susan F. Marseken)</li>
</ul>
<p>Falls jemand ein Blogposting oder einen Artikel findet, in dem VDM gefeiert wird, wäre ich für einen Hinweis dankbar. Bis auf Kommentare à la &#8220;die drucken wirklich, das ist eine echte ISBN und das bekommt man dann auch bei Amazon&#8221; habe ich nichts gefunden. </p>
<p>Eine <a href="http://www.bod.de/autorenpool/erfahrungen-mit-vdm-verlag-t1235.html#61218">interessante Äußerung einer Verlagsmitarbeiterin</a>  konnte ich allerdings finden:</p>
<blockquote><p>Vom Großhandel werden im Wissenschaftssegment generell &#8220;hohe&#8221; Buchpreise gefordert. Würden wir in Einzelfällen davon abweichen, würden wir die Einlistung von Titeln bei bestimmten wichtigen Buchgroßhändlern und damit die Verfügbarkeit im Handel gefährden. </p></blockquote>
<p>Ich kenn mich im Großhandel nicht aus, kann mir das aber nur schwer vorstellen. Kann jemand diese Aussage bestätigen?</p>
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		<item>
		<title>Kein Open Access für Artikel über Open Access</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/08/04/kein-open-access-fur-artikel-uber-open-access/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
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		<description><![CDATA[Man sollte sich ja eigentlich dran gewöhnt haben. Es wird viel über Open Access oder Open Content geschrieben. Aber längst nicht alle dieser Artikel, nicht mal diejenigen, die Open Access sehr positiv gegenüber stehen, sind tatsächlich auch frei zugänglich. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist aus der Nature: The delay in sharing research data is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich ja eigentlich dran gewöhnt haben. Es wird viel über Open Access oder Open Content geschrieben. Aber längst nicht alle dieser Artikel, nicht mal diejenigen, die Open Access sehr positiv gegenüber stehen, sind tatsächlich auch frei zugänglich. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist aus der Nature: <a href="http://www.nature.com/nm/journal/v16/n7/full/nm0710-744.html">The delay in sharing research data is costing lives</a>.</p>
<p>Ob es darin wirklich konkret um Open Data &#038; Co ging, weiß ich nicht. Beim folgenden Artikel ist die Sachlage jedoch recht eindeutig:</p>
<p><a href="http://crl.acrl.org/content/71/4/302.full.pdf+html">The Open Access Availability of Library and Information Science Literature</a></p>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/08/Sign_in.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/08/Sign_in.jpg" alt="" title="Sign_in" width="547" height="627" class="aligncenter size-full wp-image-4059" /></a></p>
<p>Für die <a href="http://infobib.de/blog/2010/05/11/bibliothekarische-fachkommunikation-2010/">bibliothekarische Fachkommunikation</a> in Deutschland sieht es größtenteils ähnlich aus, wie man auch in Jakobs Spreadsheet <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=0Aro_DAmC_PbndFItMmpFUjVYUnljTk5FZHYzQW5yOWc&#038;hl=en#gid=0">&#8220;Deutschsprachige Bibliothekszeitschriften (außer Blogs)&#8221;</a> erkennen kann.</p>
<p>[via <a href="http://twitter.com/bckaemper/status/19667165413">@bckaemper</a> und <a href="http://www.resourceshelf.com/2010/08/03/full-text-published-version-the-open-access-availability-of-library-and-information-science-literature/">ResourceShelf</a>]</p>
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		<item>
		<title>#skyoclc: Anti-Trust-Verfahren gegen OCLC</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/07/30/skyoclc-anti-trust-verfahren-gegen-oclc/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Innovative Interfaces strengt SkyRiver ein Anti-Trust-Verfahren gegen OCLC an. Aus der Pressemeldung: In a move that could have far-reaching implications for competition in the library software and technology services industry, SkyRiver Technology Solutions, LLC has filed suit in federal court in San Francisco against OCLC Online Computer Library Center, Inc. The suit alleges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <a href="http://www.iii.com/">Innovative Interfaces</a> strengt <a href="http://theskyriver.com/">SkyRiver</a> ein Anti-Trust-Verfahren gegen <a href="http://www.oclc.org/">OCLC</a> an. Aus der <a href="http://theskyriver.com/2010/07/skyriver-files-antitrust-suit-against-oclc">Pressemeldung</a>:</p>
<blockquote><p>In a move that could have far-reaching implications for competition in the library software and technology services industry, SkyRiver Technology Solutions, LLC has filed suit in federal court in San Francisco against OCLC Online Computer Library Center, Inc. The suit alleges that OCLC, a purported non-profit with a membership of 72,000 libraries worldwide,<strong> is unlawfully monopolizing the markets for cataloging services, interlibrary lending, and bibliographic data, and attempting to monopolize the market for integrated library systems, by anticompetitive and exclusionary practices.</strong></p></blockquote>
<p>Hervorhebung von mir. Zum Verfahren gibt es seitens SkyRiver auch eine Kampagnenwebseite: <a href="http://www.choiceforlibraries.com/">http://www.choiceforlibraries.com/</a></p>
<p>Bei Twitter wird das Verfahren unter dem Hashtag <a href="http://search.twitter.com/search?lang=all&#038;q=%23skyoclc">#skyoclc</a> diskutiert.</p>
<p>[via <a href="http://kcoyle.blogspot.com/2010/07/skyriver-sues-oclc-over-anti-trust.html">Karen Coyle</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Biblioblog: Ethik von unten</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/07/29/neuer-biblioblog-ethik-von-unten/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Mayr behagte der &#8220;Code of Ethics&#8221; nicht. Nun hat er das Blog Ethik von unten ins Leben gerufen, dass eine Diskussion von unten anstossen möchte: Neben Beiträgen zur deutschen Situation soll versucht werden über den Tellerrand in andere Länder und Berufsgruppen zu schauen und vielleicht dort Anregungen zu bekommen. Natürlich sind Gastautorinnen und -autoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Mayr behagte der <a href="http://infobib.de/blog/tag/codeofethics/">&#8220;Code of Ethics&#8221;</a> nicht. Nun hat er das Blog <a href="http://ethikvonunten.wordpress.com/">Ethik von unten</a> ins Leben gerufen, dass eine <q>Diskussion von unten</q> anstossen möchte:</p>
<blockquote><p>Neben Beiträgen zur deutschen Situation soll versucht werden über den Tellerrand in andere Länder und Berufsgruppen zu schauen und vielleicht dort Anregungen zu bekommen.<br />
Natürlich sind Gastautorinnen und -autoren immer gerne gesehen um ein möglichst breites Spektrum von Meinungen und Thesen abzubilden.<br />
Fallbeispiele aus der konkreten bibliothekarischen Praxis sollen die Möglichkeit geben die – teils doch sehr abgehobenen – Prinzipien die in Berufsethiken dargelegt werden herunterzubrechen auf den Alltag in dem wir uns befinden. </p></blockquote>
<p>Der erste <a href="http://ethikvonunten.wordpress.com/2010/07/29/blick-uber-den-tellerrand-i/">Blick über den Tellerrand</a> wandert nach Österreich. Dort hat der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Vereinigung_%C3%B6sterreichischer_Bibliothekarinnen_und_Bibliothekare">VÖB</a> <del datetime="2010-08-01T20:00:25+00:00">VÖBB</del> eine Arbeitsgruppe gegründet, <a href="http://infoethic.blogspot.com/">die über ihr Tun bloggt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Online-Petition gegen drohende Schließung der KMB in Köln</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/07/29/online-petition-gegen-drohende-schliesung-der-kmb-in-koln/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aufgrund von Sparmaßnahmen der Stadt Köln, soll die Kunst- und Museumsbibliothek (KMB) geschlossen werden. Wenn der Rat der Stadt Köln dem Verwaltungsvorschlag am 7. Oktober 2010 tatsächlich zustimmt, soll die KMB geschlossen und das zu ihr gehörende Rheinische Bildarchiv dem Stadtarchiv zugeschlagen werden. Damit würde nicht nur eine Einrichtung zerschlagen, die mit einem Literaturbestand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Sparmaßnahmen der Stadt Köln, soll die<a href="http://www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek/"> Kunst- und Museumsbibliothek</a> (KMB) geschlossen werden.</p>
<blockquote><p>Wenn der Rat der Stadt Köln dem Verwaltungsvorschlag am 7. Oktober 2010 tatsächlich zustimmt, soll die KMB geschlossen und das zu ihr gehörende Rheinische Bildarchiv dem Stadtarchiv zugeschlagen werden. Damit würde nicht nur eine Einrichtung zerschlagen, die mit einem Literaturbestand von über 400.000 Bänden und ca. 800.000 Negativen den entsprechenden Abteilungen des Museum of Modern Art in New York oder der Tate Gallery in London und der Bibliothéque Centre Pompidou in Paris ebenbürtig ist, zusätzlich würde die Bibliothek – durch die Schließung – der Öffentlichkeit entzogen. Eine solche Entscheidung würde aber auch das Ende für ein einzigartiges Serviceangebot bedeuten, das die KMB mit den Dossiers über bildende Künstler aufbaut. </p></blockquote>
<p>Da die Kunst- und Museumsbibliothek eine sehr engagierte Leserschaft hat, wurde eine Online-Petition ins Leben gerufen, um sich für den Erhalt der Bibliothek einzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.meinepetition.ch/petition-unterschreiben.html">Hier geht es zur Online-Petition.</a></p>
<p>Auf den Seiten von <a href="http://kulturpro.wordpress.com/2010/07/24/unterschriftenaktion-gegen-drohende-schliesung-der-kunst-und-museumsbibliothek-der-stadt-koln/">Kulturpro.com</a> sind viele Artikel und auch ein Radiobeitrag zum Thema verlinkt.</p>
<p>[via<a href="http://www.rheinschiene-aktuell.de/pages/service_eintrag.php?id=919"> rheinschiene.aktuell</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Upload-Formulare in Repositorien III</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/07/28/upload-formulare-in-repositorien-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:06:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Übersicht: Teil I Teil II Teil III Nachdem ich den Ist-Zustand skizziert und mögliche Vorbilder vorgestellt habe, möchte ich nun einen Lösungsvorschlag für ein Open-Access-Upload-Formular machen. Es besteht aus drei Teilen. 1. Datei(en) hochladen Wie bei Youtube &#038; Co sollte der Upload der Datei zuerst erfolgen. Ich erhoffe mir davon eine erhöhte Motivation der AutorInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Übersicht:</h1>
<ul>
<li><a href="http://infobib.de/blog/2010/07/27/upload-formulare-in-repositorien-i/">Teil I</a></li>
<li><a href="http://infobib.de/blog/2010/07/28/upload-formulare-in-repositorien-ii/">Teil II</a></li>
<li><strong>Teil III</strong></li>
</ul>
<p>Nachdem ich den <a href="http://infobib.de/blog/2010/07/27/upload-formulare-in-repositorien-i/">Ist-Zustand skizziert</a> und <a href="http://infobib.de/blog/2010/07/28/upload-formulare-in-repositorien-ii/">mögliche Vorbilder vorgestellt</a> habe, möchte ich nun einen Lösungsvorschlag für ein Open-Access-Upload-Formular machen. Es besteht aus drei Teilen.</p>
<h1>1. Datei(en) hochladen</h1>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_1.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_1-150x150.jpg" alt="" title="oa_upload_1" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3984" /></a></p>
<p>Wie bei Youtube &#038; Co sollte der Upload der Datei zuerst erfolgen. Ich erhoffe mir davon eine erhöhte Motivation der AutorInnen, den Veröffentlichungsvorgang zu komplettieren. Ob dies tatsächlich der Fall ist, sollte auf jeden Fall einmal untersucht werden. Generell sollte in Zukunft ein Hauptaugenmerk bei der Weiterentwicklung von Repository-Software auf der Usability liegen. Welches Metadatenmodell unterstützt wird, interessiert AutorInnen nicht. </p>
<p>Hier geht&#8217;s <a href="http://hauschke.fh-hannover.de/spunk/publish1.htm">zum Dummy</a><sup><a href="#footnote-1-3982" id="footnote-link-1-3982" title="See the footnote.">1</a></sup> . Achtung, diese Webseiten könnten verändert werden oder verschwinden. Die Screenshots dokumentieren den Zustand während des Verfassens dieses Postings. Das Formular funktioniert nicht. Um zum nächsten Schritt zu gelangen, bitte ganz unten auf &#8220;nächster Schritt&#8221; klicken.</p>
<h1>2. Dokument beschreiben</h1>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_2.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_2-150x150.jpg" alt="" title="oa_upload_2" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3985" /></a></p>
<p>Es sollten wirklich nur Daten erhoben werden, die nicht selbst durch <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/118017">Autopsie</a> erhoben werden können. Ich bin dabei (exklusive Datei-Auswahl, inkl. Lizenzauswahl) auf drei Phasen mit insgesamt 12 auszufüllenden Feldern gekommen. Würde man den Upload zum Beispiel mit einem Nutzerkonto verknüpfen, entfiele zum Beispiel noch die Angabe einer Email-Adresse.</p>
<p>Hier geht&#8217;s <a href="http://hauschke.fh-hannover.de/spunk/publish2.htm">zum Dummy</a>.</p>
<h1>3. Lizenz wählen</h1>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_3.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/oa_upload_3-150x150.jpg" alt="" title="oa_upload_3" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3986" /></a></p>
<p>Dies müsste graphisch noch eleganter gelöst werden. Im letzten Schritt sollten die bibliographischen Details überprüft und geändert werden können. Wichtiger jedoch ist die rechtliche Seite der Veröffentlichung. Hier werden Nutzungsrechte vereinbart und eine Creative-Commons-Lizenz gewählt. Das Menü für letzteres ist eins zu eins von <a href="http://de.creativecommons.org/">Creative-Commons.org</a> übernommen. Schöner, also nutzerfreundlicher, kann man es kaum machen. Durch die Auswahl zweier Checkboxen kann man auch ohne umfangreiche Vorkenntnisse zwischen sechs verschiedenen Lizenzmodellen wählen.</p>
<p>Hier geht&#8217;s <a href="http://hauschke.fh-hannover.de/spunk/publish3.htm">zum Dummy</a>.</p>
<h1>Dummy</h1>
<p>Ich habe einen Dummy erstellt, in dem man sich den hier vorgestellten Upload-Vorgang ansehen kann. Die Links funktionieren größtenteils nicht, das CSS ist von <a href="http://de.creativecommons.org/">Creative-Commons.org</a> übernommen, optisch ist da sicherlich mehr drin. </p>
<h1>Kritik</h1>
<p>Es gab im Vorfeld schon eine Menge guter Kritik am Dummy. In ungeordneter Reihenfolge:</p>
<ul>
<li>Lizenzmodell NC-ND ist kontraproduktiv. Warnhinweis über die Konsequenzen müsste hinzugefügt werden</li>
<li>Upload zuerst könnte AutorInnen zu der Annahme verleiten, dass ihr Part damit schon erledigt ist.</li>
<li>Hinweis auf Genehmigung studentischer Arbeiten durch Erstprüfer fehlt noch, wenn das erwünscht sein sollte.</li>
<li>Ausführlichere Maske verlinken für AutorInnen, die selbst erfassen wollen</li>
<li>Neben Datei-Upload von der Festplatte möglichst noch Verweis auf PDF im Netz (automatischer Download von dieser Stelle).</li>
<li>Feld &#8220;Quelle&#8221; ist nicht eindeutig. Die Erklärung sollte umformuliert werden.</li>
<li>Radikaler Ansatz: Bibliothek bekommt nur die Datei und die Nutzungsvereinbarung, bibliographische Angaben müssen nur ergänzt werden, wenn sie aus dem Dokument per Autopsie nicht ersichtlich sind.</li>
<li>Feld &#8220;Bemerkung&#8221; beim Datei-Upload ist überflüssig.</li>
</ul>
<h1>Und jetzt?</h1>
<p>Insgesamt fehlt es noch an einigem. Ich hoffe allerdings, dass die zugrunde liegenden Ideen deutlich werden und erkläre hiermit die Diskussion für eröffnet. Was fehlt? Noch besser: Was kann noch gestrichen werden? Ist die Reihenfolge so in Ordnung? Ich bitte um begründete Verrisse und Gegenvorschläge!</p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-3982"> Vielen Dank für Begutachtung, Tipps und Diskussion an Andrea, Christian, Danny, Edlef, Frank, Horst, Lambert, Nina, Uli, Wiebke &#038; alle anderen, die ich schändlicherweise vergessen habe   [<a href="#footnote-link-1-3982">&#8617;</a>]</li></ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Upload-Formulare in Repositorien II</title>
		<link>http://infobib.de/blog/2010/07/28/upload-formulare-in-repositorien-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übersicht: Teil I Teil II Teil III Hier habe ich die Unübersichtlichkeit der klassischen Upload-Formulare in Open-Access-Repositorien zusammengefasst. Nun möchte ich darstellen, wer es besser macht. Und warum das so ist. Youtube Der Content-Gigant Youtube verzeichnete unlängst zwei Milliarden angesehene Videos pro Tag. Die genaue Zahl der Nutzer konnte ich nicht herausfinden. Die Schätzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Übersicht:</h1>
<ul>
<li><a href="http://infobib.de/blog/2010/07/27/upload-formulare-in-repositorien-i/">Teil I</a></li>
<li><strong>Teil II</strong></li>
<li><a href="http://infobib.de/blog/2010/07/28/upload-formulare-in-repositorien-iii/">Teil III</a></li>
</ul>
<p><a href="http://infobib.de/blog/2010/07/27/upload-formulare-in-repositorien-i">Hier</a> habe ich die Unübersichtlichkeit der klassischen Upload-Formulare in Open-Access-Repositorien zusammengefasst. Nun möchte ich darstellen, wer es besser macht. Und warum das so ist.</p>
<h1>Youtube</h1>
<p>Der Content-Gigant <a href="http://youtube.com">Youtube</a> verzeichnete unlängst <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jK4sI9GfUTCKAkVGhDzpJ1ACZm9Q">zwei Milliarden angesehene Videos pro Tag</a>. Die genaue Zahl der Nutzer konnte ich nicht herausfinden. Die <a href="http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20090304062419AAfaGwO">Schätzung von 300 Millionen Accounts</a> konnte ich nicht verifizieren, ich halte sie aber zumindest in der Größenordnung nicht für unrealistisch. Ob es nun doppelt so viele sind oder nur 10% der 300 Millionen, ist an dieser Stelle unbedeutend. Festzustellen ist: Millionen von Usern sind in der Lage, ein Video auf Youtube zu veröffentlichen. Und das sieht folgendermaßen aus:</p>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_youtube.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_youtube-300x268.jpg" alt="" title="upload_youtube" width="300" height="268" class="aligncenter size-medium wp-image-3962" /></a></p>
<h3>Datei hochladen</h3>
<p>Dieses ist der erste Streich.</p>
<h3>Videoinformationen und Datenschutzeinstellungen</h3>
<p>Und der zweite folgt sogleich. Fünf Felder stehen zur Auswahl.</p>
<ol>
<li>Titel</li>
<li>Beschreibung</li>
<li>Tags</li>
<li>Kategorie</li>
<li>Datenschutz</li>
</ol>
<p>Fertig.</p>
<h1>Scribd</h1>
<p>Noch radikaler geht <a href="http://www.scribd.com/">Scribd</a> vor. Auf der Startseite ist ein großer Upload-Button. Klickt man dort drauf, kann man sofort die zu veröffentlichende Datei auswählen. Dann folgt die Metadaten-Erfassung.</p>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_scribd.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_scribd.jpg" alt="" title="upload_scribd" width="434" height="215" class="aligncenter size-full wp-image-3963" /></a></p>
<ol>
<li>Edit title</li>
<li>Choose a category</li>
<li>Ggf. Unterkategorie</li>
<li>Scribble your description here</li>
</ol>
<h1>Slideshare</h1>
<p>Auch <a href="http://www.slideshare.net/">Slideshare</a> geht ähnlich vor. Zuerst lädt man die Datei hoch, dann füllt man folgende Felder aus:</p>
<p><a href="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_slideshare.jpg"><img src="http://infobib.de/wp/wp-content/uploads/infobib/2010/07/upload_slideshare-300x156.jpg" alt="" title="upload_slideshare" width="300" height="156" class="aligncenter size-medium wp-image-3966" /></a></p>
<ol>
<li>Title</li>
<li>Description</li>
<li>Tags</li>
<li>Category</li>
<li>Privacy</li>
<li>Allow Download</li>
</ol>
<h1>Fazit</h1>
<p>Gemeinsam ist den hier beschriebenen Upload-Vorgängen folgendes:</p>
<ol>
<li>Der Upload des Dokuments erfolgt am Anfang. Wenn die Datei einmal dem Server übergeben ist, ist die Motivation viel höher, auch noch die Erfassung vorzunehmen.<sup><a href="#footnote-1-3959" id="footnote-link-1-3959" title="See the footnote.">1</a></sup> Umgekehrt besteht überhaupt kein Problem, den Veröffentlichungsvorgang abzubrechen, wenn die Datei noch gar nicht hochgeladen wurde.</li>
<li>Es werden nur die wichtigsten Daten erfragt. Bei einem Repository sind das immer mehr als z.B. bei Scribd. Aber der Unterschied ist so gravierend, dass man sich fragen muss, ob er nicht verkleinert werden muss.</li>
</ol>
<p><strong>Im nächsten Teil mache ich einen Vorschlag, wie ein Kompromiss zwischen den hier vorgestellten Diensten und den gängigen Veröffentlichungsformularen aussehen könnte.</strong></p>
<br /><ol class="footnotes"><li id="footnote-1-3959"> Dies ist eine These, die genauer untersucht werden muss. Vielleicht ein gutes Thema für eine Bachelor-Arbeit?   [<a href="#footnote-link-1-3959">&#8617;</a>]</li></ol>]]></content:encoded>
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