“Three ways to make your colleagues fall in love with your ideas.” von Will Myddelton.
Kategorie: Schnickschnack
2013 23 Mai
The Invisible Customer
Abgelegt unter: Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: innovationsmanagement, präsentation | Keine Kommentare
2013 6 Mai
Library Spiders, Dewey Beetles, Book Mites & Bibliodons
Abgelegt unter: Bibliothek,Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: berufsbild, comics, Schnickschnack | Keine Kommentare
Questionable Content über Bibliotheksfauna: “The stacks are an instanced dungeon”. Und hier die Fortsetzung.
2013 18 Apr
Tablet oder Papier?
Abgelegt unter: Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: ebooks, Schnickschnack, video, werbung | 1 Kommentar
Vor zwei Wochen schrieb Markus zitierte Markus den Herrn Proust: “Das Entscheidende beim Lesen bleibt das Lesen, nicht das Buch.” Manchmal ist das Medium aber doch nicht ganz unwichtig.
[Danke an Günter für den Hinweis!]
2013 13 Apr
Automatische Bibliothekslyrik
Abgelegt unter: Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: generator, lyrik, poetron, Schnickschnack | 1 Kommentar
Und bin darüber auch mal wieder beim Poetron gelandet.
tüftelndes Wissen
Beeindrucken und jauchzen:
Wissen denken!
Sie beeindrucken!Ach mächtige Eigenschaft…
Ach angenehmer Mensch…
Wissen denken!Bibliothekarin ist mächtig!
Bibliothekarin ist hastig!
Und Tüfteln!
Ja allezeit deftig!
Lebewohl dem Freund
Die Entsagung finde.
Sie finde und sie tute!
Ach Wissenssuchender, verliebtes Wesen du,
Nicht länger wollen diese Schafe leben.Die Ewigkeit vergeht,
Es finden die wollüstigen Weisheite,
Und ewig droht dir Verderben!
2013 12 Apr
“Bibliothek – die finale Steigerung von still!”
Abgelegt unter: Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: generator, Schnickschnack | 1 Kommentar
Habe bei einer blogarchäologischen Ausgrabung den Sloganizer wiederentdeckt.
- “Toll bleibt toll: Bibliotheken braucht diese Welt!”
- “Freude mit Bibliotheken, herzig und fantastisch!”
2013 27 Mrz
Relikte der Browserantike: “Optimiert für …”
Abgelegt unter: Bibliothek,EDV,Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: bibliotheksgeschichte, internet explorer, lynx, netscape, webdev | Keine Kommentare
Wir schreiben das Jahr 2013. Mehr oder weniger zufällig stieß ich gerade auf einen Bibliothekskatalog einer kleinen öffentlichen Bibliothek. Was nicht bemerkenswert wäre, hätte dort nicht in großen roten Lettern gestanden:
Für die historisch Interessierten oder Jüngeren: Internet Explorer 6.0 und Netscape 7.0 wurden beide im 2002 veröffentlicht. Die Phrasensuche “Optimal mit Netscape 7.0 / IExplorer 6.0″ lässt Google zur Zeit 79 Treffer finden.
Mit wenig Aufwand und ein wenig Kenntnis der Browserantike lassen sich schnell weitere Relikte der Browserantike finden. Zum Beispiel Optimierungen für Netscape 4.7 (30. September 1999), Internet Explorer 5.5 (die Beta ist vom 25.12.1999) und Lynx 2.8.3:
Wer kann das toppen? Ich habe noch eine sehr hobbyistisch anmutende Bibliotheksseite im Geocities-Look gefunden, die lasse ich aus Gründen der Fairness außen vor, da sie offensichtlich als Praktikantenprojekt entstanden und vermutlich in Vergessenheit geraten ist.
2013 18 Feb
Nichtkommerzielle Dachsgeräusche
Abgelegt unter: Open Content,Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: cornell, dachs, datenbanken, macauly library, Schnickschnack, tierstimmen, zoologie | Kommentare geschlossen
Heise.de berichtet über ein Tierstimmenarchiv der Cornell University mit – gelinde gesagt – verschrobenen Nutzungsbedingungen:
Die Bestände können für nicht-kommerzielle Forschung, Bildung und persönliche Zwecke online genutzt werden. Auch die Einbindung in eigene Webseiten ist unter diesen Voraussetzungen gestattet. Der Download der Dateien ist hingegen nicht vorgesehen. Für die kommerzielle Verwendung können Lizenzen erworben werden, wobei die Preise je nach Verwendungszweck gestaffelt sind. Die Nutzungsbedingungen der Macauly Library gestattet es heise online aber nicht, ohne schriftliche Genehmigung Links auf die Website zu setzen. Der geneigte Leser kann zwecks Zugriff mittels HTTP “macaulaylibrary”, gefolgt von einem Punkt und der Zeichenfolge “org”, in die Adresszeile seines Browser eingeben.
Wer keine Links will, bekommt auch keine. Projekte mit dermaßen schrägen Benutzungseinschränkungen möchte ich nicht unterstützen/verlinken.
Das Kurzposting Bibliothek der Tiergeräusche ist übrigens seit über fünf Jahren eins der beliebtesten hier auf Infobib. Das Interesse an Tiergeräuschen ist riesengroß. Ob für Hörspiele oder auch um Kindern verschiedene Tierstimmen vorzuspielen. Das Schaf macht “Mäh”, die Kuh macht “Muh”, das ist allgemein bekannt. Aber was macht eigentlich eine Giraffe oder ein Dachs? Für die wahrlich Interessierten hier ein wenig Dachsgeschrei:
2013 23 Jan
Bibflirt
Abgelegt unter: Bibliothek,Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: bibflirt, bremen, heidelberg, kontaktbörse, Schnickschnack | Kommentare geschlossen
Egal ob in der Bibliothek, Vorlesung oder Mensa – wenn es jemanden gibt, von dem du einfach nicht deine Augen lassen kannst, hinterlass hier anonym deine Flirtbotschaft! Wer hier nur lernt, macht etwas falsch ;)
Die Universitäten in Heidelberg und Bremen scheinen sich besonders gut (oder schlecht?) zum Flirten zu eignen.
2013 18 Jan
Bibliotheks-Sauce! Go Barbra!
Abgelegt unter: Bibliothek,Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: barbra streisand, generator, musik, Schnickschnack | Kommentare geschlossen
Der Streisand-Effekt, mal etwas anders. Schaut, besser: hört selbst hinein!
2013 9 Jan
Hashtag des Jahres: #overlyhonestmethods
Abgelegt unter: Schnickschnack | RSS 2.0 | TB | Tags: mem, overlyhonestmethods, Schnickschnack, twitter, wissenschaft | 1 Kommentar
Ja, das Jahr ist noch jung. Aber die Tweets zum Hashtag #overlyhonestmethods sind dermaßen mannigfaltig und unterhaltsam, dass eine Steigerung schwierig wird! Selbst wer keinen Twitter-Account hat und nichts damit zu tun haben will, sollte einmal einen Blick darauf werfen.
Worum geht’s? Robert T. Gonzales beschreibt es folgendermaßen (und hat auch schöne Beispiele gesammelt):
Have you ever conducted scientific research? Are you familiar with the less-than-glamorous (and sometimes surprisingly slipshod) ways of the world’s overworked, underpaid, and severely caffeinated scientists? Then #overlyhonestmethods is probably the funniest thing you’ll read today.
Es begann (wenn ich nichts übersehen habe) mit diesem Tweet von @dr_leigh. Und dann ging’s los. Und hört seitdem nicht mehr auf. Ein paar aktuelle Beispiele?
The microbalance was so temperamental that an undergrad named it “Larry” in order to yell at it more effectively. #overlyhonestmethods
— Jacquelyn Gill (@JacquelynGill) Januar 9, 2013
#overlyhonestmethods. Capture rates were maximised by whispering ‘here fishy fishy’ during net retrieval
— David M Watson (@D0CT0R_Dave) Januar 9, 2013
I’m struggling to follow your argument.That’s your fault, and nothing to do with the hangover.Revise and resubmit. #overlyhonestreviews
— Iain Brassington (@Dr_Enzyme) Januar 9, 2013
We’re only including this section in the paper because all the references are already stored in our EndNote library #overlyhonestmethods
— Paul Coxon (@paulcoxon) Januar 8, 2013
we didn’t read half of the papers we cite because they are behind a paywall #overlyhonestmethods #OA
— Sylvain Deville (@devillesylvain) Januar 8, 2013
Ein paar weitere Sammlungen gibt es hier, hier, hier, hier, …
PS: Inzwischen gibt es auch #overlyhonestreviews.


