25th
Februar
2010
Das Internet-Portal “Paper C” vermeldet die Kooperation mit O’Reilly Media und bietet nun über 600 E-Books des IT-Verlags zum kostenfreien Lesen an.
Paper C versteht sich als “elektronischer Copyshop”. Lesen und Recherchieren in den angebotenen, elektronischen Fachbüchern ist kostenfrei, für Zusatzfunktionen wie Herunterladen und Ausdrucken, Speichern von Zitaten oder Einfügen von Kommentaren fallen Kosten an.
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13th
August
2009
Die NZZ philosophiert heute unter dem Titel “Bücher in der Wolke” über Googles angeblichen neuesten Streich:
Das Programm “Edition”, das kostenpflichtigen Zugriff auf E-Books bieten soll. Allerdings sollen hier – anders als bei anderen bekannten Lesegeräten – keine Dateien mehr heruntergeladen werden, sondern nur ein Zugang zum Google-Server gewährt werden.
Die Sammlung, unsere Bibliothek, verbleibt bei Google im Netz.
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11th
Dezember
2008
Wie der Guardian berichtet, möchte Nintendo in Kürze mit einem Bundle für die Handheld-Konsole Nintendo DS auch auf dem E-Book-Markt mitmischen. Zusammen mit dem Verlag HarperCollins bietet Nintendo 100 Literaturklassiker für umgerechnet ca. 23 Euro an, allerdings vorerst nur auf dem britischen Markt.
Mehr Informationen auch bei
http://www.zdnet.de/news/tech/0,39023148,39200096,00.htm
http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?ID=327408
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11th
Dezember
2008
Wenn E-Book-Leser nicht bezahlen wollen, hat die Buchbranche ein Problem. Das gleiche Problem, das vorher auch schon die Musikindustrie und die Filmindustrie hatten und haben. In einem Interview in der Süddeutschen äußert sich Till Kreutzer zum Kampf gegen Schwarzlesern. Kreutzer verweist auf die kontraproduktive Politik der Musik- und Filmkonzerne, (potentielle) Kunden als Verbrecher darzustellen und auf restriktive Maßnahmen zurückzugreifen.
Wie gut das Angebot bei den E-Books werden kann, wird sich erst noch zeigen. Aber gewiss gilt auch hier, dass attraktive Angebote die Nutzer dazu bewegen könnten, sich weniger umsonst zu bedienen. Je mehr Zeit jedoch vergeht, ohne dass solche Angebote existieren, desto mehr gewöhnen sich die Leute an nicht-legale Quellen und sind dann immer schwerer davon abzubringen.
So ist es. Wer E-Books mit DRM nur unter Schwierigkeiten ansehen kann, wird bei Bedarf auf illegale Kopien zurückgreifen. Mal sehen, wie lange die Verlage brauchen, um offensichtliche Parallelen zur Musikbranche zu erkennen und dort gegangene Irrwege zu vermeiden.
Von CH in Bildung & Gesellschaft, Recht | Tags: drm • e-books • film • musik |
12th
November
2008
Das MaintainIT Project bietet E-Books mit IT- und Bibliotheksfokus frei zum Download an. Darunter unter anderem Free and Open-Source Software in Libraries.
[via Open Sesame]
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22nd
Oktober
2008
Auf boersenblatt.net stellt sich heute Klaus Wrede (Symposium Publishing) die Frage “Werden E-Book-Reader ein Massenmarkt?“.
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11th
Februar
2008
Eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben, aber ein Link ergab den nächsten, und irgendwie bin ich auf eine Seite gestolpert, die unglaubliche Unsummen all denen verspricht, die Geld mit E-Books verdienen wollen. Das Thema hatten wir hier doch schon ein paar mal? Richtig, nur diesmal ist der Fall etwas anders gelagert. Weder britische Großbibliotheken noch Wiesbadener DRM-Vermarkter sind diesmal gemeint. Nein, Sie! Ja, genau Sie! Vor dem Monitor, auf den Sie gerade gucken.
www.geld-mit-ebooks.de lautet die Adresse, und genau das wird auch geboten: Bis Zu 5.153,88 EUR Oder Mehr Pro Monat.
Starten Sie In Wenigen Augenblicken…
Wow! Man muss dafür anscheinend nicht arbeiten. Wer also zuviel Zeit hat und sich dieses Angebot näher anguckt, der möge sich bitte hier in den Kommentaren auslassen, was für eine Gelegenheit des mühelosen Reichtums ich ungenutzt verstreichen lasse. Denn noch ist Zeit:

Von CH in Schnickschnack | Tags: e-books • reichtum • spam |
15th
Dezember
2007
Igor Skochinsky erklärt in seinem Blog “Reversing Everything”, wie man mit dem Kindle auch Dateien ansehen kann, die nicht mir DRM versehen sind:
Well, I’ve discovered the algorithm used to generate the PID and was able to use it on Fictionwise, but there was another catch. AZW files have a flag set in the DRM info which is not present in books bought from other vendors. After fixing that, I could read the book on Kindle.
Abgesehen davon, dass es mal wieder zeigt, wie unsinnig DRM-Maßnahmen sind, da sie einfach immer ausgetrickst werden, stellt sich die Frage, warum man sich ein Gerät kaufen sollte, dass nur Medien eines Anbieters abspielen kann. Solch ein (Un)Ding gehört eh boykottiert.
[via Gizmodo, via Gadget Lab]
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