2nd
Dezember
2009
Swissbib ist der zukünftige Metakatalog der Schweizer Hochschulbibliotheken und der Schweizerischen Nationalbibliothek. Ziel ist es, OPAC-2.0-Technologien zu realisieren. Swissbib ist ein Teilprojekt von E-lib.ch, der Elektronischen Bibliothek Schweiz. Die Projektphase ist noch bis 2011 geplant. Eine Beta-Version ist nun öffentlich zugänglich. Feedbacks werden vom Projektteam gerne entgegengenommen. Das Wiki zum Projekt findet sich hier.
Ich selber habe den Katalog bisher noch nicht richtig erprobt, er kommt aber zumindest auf den ersten Blick sehr frisch daher …
Von HS in Bibliothek, Web 2.0 | Tags: e-lib.ch • elektronische bibliothek schweiz • hochschulbibliothek • metakatalog • opac 2.0 • schweiz • swissbib • Web 2.0 |
27th
August
2007
John Willinsky und Ranjini Mendis beschreiben in ihrem Artikel “Open access on a zero budget: a case study of Postcolonial Text”, wie sie das Open-Access-Journal Postcolonial Text ohne ein größeres Budget begründeten und am Leben erhalten. Verwendet wird – wie inzwischen fast überall – Open Journal Systems.
Von CH in EDV, Open Access | Tags: doaj • open-journal-systems • Rezensionen • Web 2.0 |
23rd
August
2007
Zwei Artikel über Bibliotheken und E-Learning:
Library Resources Must Not Be E-Learning Tools
Just exactly what do non-librarians think of the myriad library databases they can access courtesy of their local library. Not much apparently. Well, they certainly don’t think of the library’s resources as learning tools. Or it may be that they only think of the library resources as gateways to information, but by themselves not as resources that can facilitate or promote student learning. We need to do more to get our user community thinking of the library’s databases, bibliographic manager tools, and more as robust learning tools.
A List Without Libraries
The Centre for Learning & Performance Technologies’ list of Top 100 Tools for Learning — culled from top-10 charts created by e-learning experts — names a wide array of tech tools that professors have come to love. Among the items that made the cut are Web browsers, e-mail clients, RSS feeders, blogging programs, and, of course, Microsoft’s evergreen PowerPoint presentation software.
But online library resources, which would seem like a good fit for e-learners, are notably absent from the master list. What gives? “It’s not as if the responding experts ignored information-retrieval tools,” writes Steven Bell at ACRLog. “Both Google and Google Scholar are on the top-100 list. And it’s not as if these experts wouldn’t know something about library databases.”
[via Gamoia]
Von CH in Bibliothek, E-Learning, Informationskompetenz | Tags: auskunft • öffentlichkeitsarbeit • bibliothekspädagogik • elearning • Informationskompetenz • Web 2.0 |
21st
August
2007
Zwei neue Google-APIs sind bei Programmable Web (hier & hier) zu finden:
Google Research Search API
http://research.google.com/university/search/
The University Research Program for Google Search is designed to give university faculty and their research teams high-volume programmatic access to Google Search, whose huge repository of data constitutes a valuable resource for understanding the structure and contents of the web. Our aim is to help bootstrap web research by offering basic information about specific search queries. Since the program builds on top of Google’s search technology, you’ll no longer have to operate your own crawl and indexing systems. We hope this will help enable some useful research, and request only that you publish any work you produce through this program for the academic community’s general benefit.
Google Translate API
http://research.google.com/university/translate/
The University Research Program for Google Translate provides researchers, in the field of automatic machine translation, tools to help compare and contrast with, and build on top of, Google’s statistical machine translation system. Participation in the program will allow researchers programmatic access to Google’s translation service. A translation request returns either: A single translation, the highest scoring output of Google Translate As above but with detailed word alignment information A list of the n-best translations with detailed scoring information.
Das gerade in der Offenheit für alle möglichen Anwendungen eines der Erfolgsgeheimnisse (obwohl man kaum noch von einem Geheimnis sprechen kann) liegt, ist auch anderen nicht verborgen geblieben. Zumindest macht Jakob Voss auf eine SRU-Schnittstelle für GBV-Verbunddaten aufmerksam. Siehe auch sein Beispiel im GBV-Wiki.
Von CH in Bibliothek | Tags: 2.0 • api • gbv • google • mashup • sru • Web • Web 2.0 • xml |
20th
August
2007
Dass Vorschlagsfunktionen (Meinten Sie vielleicht…
) in Suchwerkzeugen jeder Art sinnvoll sind, ist hinlänglich bekannt. Reasearch Buzz vergleicht aktuell die Vorschlagsfunktionen von Ask, Google und Yahoo. Und Dave Pattern präsentiert ein paar Zahlen zum Einsatz dieser und anderer Funktionen im OPAC.
Von CH in Bibliothek, EDV, Suchmaschinen | Tags: 2.0 • ask • google • opac • vorschlagsfunktion • Web 2.0 • yahoo |
20th
August
2007
Einen neue Form akademischen Lernens können ab September Studierende mit dem nötigen Kleingeld testen: Das umgebaute Kreuzfahrtschiff “The Scholar Ship” sticht mit “800 Studenten und Professoren aus aller Welt sowie 400 Crew-Mitgliedern” in See.
Es handelt sich um eine Hochschule auf hoher See. An Bord wird intensiv gelernt, in den eigens dafür eingebauten Hörsälen und der Bibliothek. International anerkannte Credit-Points werden den Studenten – Undergraduates sowie Postgraduates – für ihr laufendes oder ein folgendes Studium angerechnet.
Ein Konsortium aus sieben internationalen Universitäten sichert das akademische Niveau.
[Via Berlinger Morgenpost]
Von NU in Bibliothek | Tags: kreuzfahrtschiff • schwimmende-Universität • Web 2.0 |
31st
Juli
2007

Dies ist ein weiterer Artikel aus der Reihe “Klein aber oho!”, in der leicht einzuführende Dienstleistungen (auch, aber nicht nur) für kleine Bibliotheken vorgestellt werden.
Was Mikroformate sind, haben wir ja schon, wie auch die Sinnfälligkeit der Integration in Bibliotheksseiten, erklärt. Wie macht man das nun? Dies sei am Beispiel von Adressdaten erklärt. Und kaum lässt man einen Artikelentwurf mal ein paar Wochen liegen, meldet sich auch schon jemand aus der Biblioblogosphäre und schleift das Thema ans Tageslicht. So geschehen im Jakoblog, nämlich hier, hier und hier. Jakob Voss geht es primär um bibliographische Daten, was natürlich auch das Ziel einer Mikroformatsimplementation sein sollte. Doch zuerst zu den Adressdaten…
Read the rest of this entry »
Von CH in Bibliothek | Tags: 2.0 • Öffentliche Bibliotheken • öffentlichkeitsarbeit • hcard • klein-aber-oho • mikroformate • Web • Web 2.0 |
23rd
Juli
2007
Die Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin bietet Architekturinteressierten einen ganz besonderen Service:
Kostenlos ausleihbare Audioguides führen auf Deutsch, Englisch oder Französisch durch das Gebäude.
Mit dem Angebot geht die Bibliothek auf das ungebrochen große Interesse ein und berücksichtigt zugleich den Anspruch der Bibliotheksnutzer auf ungestörtes wissenschaftliches Arbeiten.
Die Bibliothek wurde nach den Plänen des Star-Architekten Lord Norman Foster erbaut und wird wegen ihrer spektakulären Form auch “The Brain” genannt.
[via idw]
Von NU in Bibliothek | Tags: bibliotheksführung • fu-berlin • norman-foster • Web 2.0 |
22nd
Juli
2007
Klimawandel, Ölkrise, Beinahe-Atom-GAUs: Auch Bibliotheken tragen ökologische Verantwortung. Zwar können sie natürlich keine maßgebliche Rolle weder in der Debatte über noch in der Umsetzung von umweltschützenden Maßnahmen spielen, aber ein kleines Scherflein können sie sicherlich beitragen. Die im folgenden aufgeführten Ansätze erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie sollen vielmehr eine kleine Anregung, ein Denkanstoß sein. Für fast alle Maßnahmen gilt: Tue Gutes, und spare auch noch Geld dabei.
Read the rest of this entry »
Von CH in Bibliothek | Tags: Öffentliche Bibliotheken • ökologie • ökostrom • bewegung • denis-mozigemba • energieeffizienz • faktor10 • faktor4 • Gesellschaft • grüne-bibliothek • greenmyapple • greenpeace • kaffee • nachhaltigkeit • recycling • sustainable-computing • umweltschutz • Web 2.0 • wuppertal-institut |
19th
Juli
2007
Spam kennt keine Grenzen, besonders was die nervliche Belastung von Email- oder Blogbenutzern angeht. James McKay muss es ähnlich gegangen sein, zumindest hat er ein nettes kleines Wordpress-Plugin geschrieben, das die Spam-Belastung bei Infobib gefühlt mindestens halbiert hat: Comment Timeout
Die Arbeitsweise ist so simpel wie genial. Wenn zu einem Artikel innerhalb einer vom Admin festgelegten Zeit kein Kommentar abgegeben wurde, werden die Kommentare geschlossen. Gibt es also Artikel, zu denen auch nach längerer Zeit noch regelmäßig Kommentare eingehen, bleiben diese geöffnet.
Meinhard, unser Festplattenvermieter und -mitbewohner, hat das Plugin gefunden. Teşekkür ederim!
Von CH in EDV | Tags: ecobytes • spam • Web 2.0 • wordpress |