The system, developed by lab members Takashi Nakashima and Yoshihiro Watanabe, lets you scan a book by rapidly flipping its pages in front of a high-speed camera. They call this method book flipping scanning. They told me they can digitize a 200-page book in one minute, and hope to make that even faster.
In Japan erleben Handy-Romane einen Boom: Sie befinden sich sogar in den Bestseller-Listen. Der typische japanische Handy-Roman ist eine Mischung aus Mystery und Romantik, ist eher einfach gestrickt, enthält sehr kurze Sätze und kaum Dialoge und Beschreibungen. “Joshi”, einer der Handy-Roman-Stars aus Tokio beispielsweise, versendet seine Romane in kleinen Kapiteln. Um ein Kapitel auf dem Handy zu lesen, braucht man ca. drei Minuten.
In Europa ist der Handy-Roman noch weitgehend unbekannt. Einer der ersten Handy-Romane im deutschsprachigen Raum hat nun kürzlich der Schriftsteller Oliver Bendel veröffentlicht. Den Krimi kann man sich aber auch als PDF herunterladen.
Über eine Fahrbibliothek der etwas anderen Art berichtet die Basler Zeitung:
Mit einer selbst gebauten “Fahrrad-Bibliothek” strampelt ein junger Japaner kreuz und quer durch seine Heimat, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Seit mehr als zwei Jahren ist Kazuhiro Doi (28) auf Achse und zieht einen Anhänger mit einem hölzernen Wasserrad hinter sich her, auf dessen Schaufelblättern Bücher zur Umweltproblematik und anderen Themen stehen, wie die Zeitung “Yomiuri Shimbun” am Dienstag berichtete. Doi erwirbt die Bücher und verteilt sie an öffentliche Bibiotheken oder interessierte Passanten. “Bis ich dreissig bin, will ich die Bibliotheken im ganzen Land geschafft haben”, zitierte ihn das Blatt.