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EKIs schon aktiv?

12th Februar 2010

EKIs schon aktiv?

Während einer Bastelstunde an einem mobilen Katalog für Hannover (Achtung: funktioniert absolut noch nicht so, wie es mal sein soll. Mehr darüber bei Jakob Voss, von dem ich das Skript auch übernahm.) stöberte ich mal wieder ein wenig in den Katalogisaten im GVK.

Langer Rede, kurzer Sinn: Es gibt nicht nur ein paar Beispiel-EKIs (Erstkatalogisierungs-IDs) wie z.B. diese hier. Eine schnelle Recherche ergab:

Suche nach Treffermenge
eki gbv? 6.019.523
eki dnb? 402.497
eki bvb? 29.030
eki bsz? 21.727

Ich konnte bislang allerdings nur im GVK nach EKIs suchen. Beim Stand der Umsetzung in Sachen EKI hat sich also leider noch nichts wesentliches getan.

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29th Januar 2010

Freie bibliographische Daten vom CERN

Die CERN-Bibliothek hat ihre bibliographischen Daten zum Download zur Verfügung gestellt.

The actual data export is from 6.12.2009. We are working on providing regular updates. The Data is provided in zipped MARCXML. We are working on providing other formats, specialy RDF.

For a Z39.50 access to the data it will be soon integrated into biblios.org. The Open Library Project will also integrate the data soon.

Mehr dazu auch in der dazugehörigen Ankündigung oder im schmissigen “Videoclip zum Download”:

Alle verfügbaren Daumen hoch, Patrick! Endlich setzt jemand die Forderung nach Open Access zu bibliographischen Daten (Open Bibliographic Data) in die Tat um. Die Pionierleistung ist geschafft, die gewählte Lizenz (CC0 und Public Domain Dedication) kann besser nicht sein. Gerüchteweise wollen einige Bibliotheken in Kürze folgen.

Und nun bin ich gespannt, was mit den Daten gemacht wird.

Von CH in Bibliothek, Open Access, Open Content | Tags: | 3 Comments

4th August 2009

Zwei Vorträge über Open Access bei Yovisto

Gerade bei Yovisto gefunden: zwei Vorträge zu Open Access. Der Erste ist OPEN ACCESS – der freie Zugang zum Wissen von Igor Drieghe.

Der Zweite, Second-Generation Open Access: Building an Open Content von John Wilbanks ist leider nicht einbindbar. Daher sei an dieser Stelle auf die entsprechende Yovisto-Seite hingewiesen.

Bei der Suche in Yovisto wurden mir auch mehrere Mängel des Angebots bewusst. Ich habe zuerst die Angabe der Spieldauer zum Beispiel beim letzten Video vermisst. Bis mir klar wurde, dass sie in den Suchergebnissen ganz klein (und anscheinend nur dort) tatsächlich verzeichnet ist. Auch andere Metadaten werden dem geneigten Seitenbesucher verheimlicht. Zwar findet man deutsche Videso zu Open Access, wenn man den Sprachfilter in der Suchfunktion nutzt, aber eine Sprachangabe in den Metadaten suche ich vergeblich.

Von CH in Open Access, Web 2.0 | Tags: | Comments Off

27th Februar 2009

Neuer Prof. in Potsdam: Felix Sasaki

Am 26. Februar wurde Dr. Felix Sasaki vom W3C die Berufungsurkunde zum Professor der Fachhochschule Potsdam von Staatssekretär Dr. Komusiewicz im Minsiterium für Wissenschaft, Forschung und Kultur überreicht.

Er wird im Fachbereich Informationswissenschaften den Bereich inhaltliche Erschließung verstärken und mit seinen langjährigen Erfahrungen am W3C fruchtbaren Input auf die eine oder andere Weise bringen. Tim Berners-Lee (der Erfinder des WWW und Chef im W3C) lässt ihn sicher ungern gehen.

Webtechnologie und vor allem Metadaten zur Steuerung und Strukturierung des Web werden immer wichtiger in allen drei Berufsfeldern des Fachbereichs. Prof. Sasaki rundet damit das Bild ab, das die drei “Überlastprofessuren” mit den weiteren Themengebieten: Elektronisches Publizieren/Dokumentenmanagement und Webtechnologie/Semantic Web Anwendungen als neue Facette unserem Lehr- und Forschungsprofil hizufügen.

Mehr über Felix Sasaki gibt’s beim W3C. Er hat auch mal getwittert(?).

[via]

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18th August 2008

Blackwell Synergy von Google Scholar mißverstanden

Sebastian Wolf machte in Inetbib auf Risiken und Nebenwirkungen der automatischen Metadatengeneration durch Google aufmerksam.

Google Scholar kümmert sich auch nicht um die Original-Metadaten aus den Dokumentenservern, sondern indexiert Autorennamen etc. per automatischer Texterkennung. Die Metadaten von Dokumentenservern sind in der Tat manchmal erstaunlich schlecht, aber die automatische Autorenerkennung macht z.B. “F Password”, “D Surgery” und “I View” zu erfolgreichen und vielzitierten Autoren in Google Scholar.

Es gibt sogar einen Aufsatz, der von allen Dreien gemeinsam geschrieben wurde. Dort bestätigt sich auch, was sich schon bei einem Überfliegen der Ergebnislisten der anderen “Top-Autoren” aufdrängt: zwei von drei Versionen des Werkes werden mit korrekten Autorenangaben versehen, nur bei Blackwell Synergy schlägt die Interpretation stets fehl.

Allerdings sind Blackwell-Autoren nicht das einzige Opfer der fehlerhaften Autorenerkennung. Wenn man nach Reputationseffekt erhält man auch gleich als erstes ein Werk von “F Wirtschaftswissenschaften” angeboten.

Bleibt nur zu hoffen, dass F. Wirtschaftswissenschaften (bestimmt ein guter Freund von F. Informationswissenschaft, der wiederum sehr viel mit F. Potsdam veröffentlicht) in nicht-deutschsprachigen Ländern nicht tatsächlich ab und an als Autor angegeben wird.

Von CH in Suchmaschinen | Tags: | Comments Off

17th Mai 2008

Bibcamp 2008: Live PICA-Hacking

Jakob präsentiert Tipps und Kniffe, Daten aus PICA-DBs zu ziehen.

In URL:
PRS=PP
PRS=PP%7F

IKT=1066 Suche in allen
IKT=4 Suche im Titel

gso.gbv.de/sru/DB2.92/

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14th April 2007

Neuer Biblioblog: Jakoblog

Die Biblioblogosphäre wächst und gedeiht. Nach den Chaoslineaten hat sich jetzt Jakob Voss zum Bloggen im Jakoblog entschieden. Und wurde flugs in die Biblioblogsuche integriert.

Von CH in Bibliothek | Tags: | 2 Comments

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