HTML 5 ist (oder wird?) eine Weiterentwicklung von HTML. Eine der Zielsetzung bei der Entwicklung war es, “Schnittstellen zur Arbeit mit verknüpften Multimediainhalten zu schaffen” (Wikipedia). ReadWriteWeb sagt nun schon etwas vollmundig den Untergang von Flash voraus.
Fakt ist: Videos können mit HTML 5 einfacher eingebunden werden als zuvor. Wer sich für die Technik interessiert, mag sich mal den Quelltext dieses Demos ansehen.
Ein anderes schönes Anwendungsbeispiel für HTML 5 ist die HTML 5 Drum Machine von Random Thinking. Damit kann man mit ein bißchen herumklicken zum Beispiel sowas komponieren. Eigenkompositionen werden in den Kommentaren gerne entgegen genommen!
Open will win. It will win on the Internet and will then cascade across many walks of life: The future of government is transparency. The future of commerce is information symmetry. The future of culture is freedom. The future of science and medicine is collaboration. The future of entertainment is participation. Each of these futures depends on an open Internet.
File under “Sonntagsrede”? Mal sehen, was sich nun entwickelt. Die Reaktionen der Youtube-Fans scheinen größtenteils nicht besonders begeistert auszufallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Youtube freiwillig auf geschätzte 25-30% der Surfer verzichten möchte. Verbreitung = Werbung = Geld. Eine einfache Rechnung, die den Google-Verantwortlichen auch schon durch den Kopf gegangen sein wird.
Auch wenn es die Überschrift nahelegt: Es geht nicht um japanische Spielzeugfiguren, vielmehr sei hier auf zwei Kampagnen aufmerksam gemacht, die beide in jedem November stattfinden (sollen). Zuerst den National Novel Writing Month. Kürzer kann man’s nicht ausdrücken:
National Novel Writing Month is a fun, seat-of-your-pants approach to novel writing. Participants begin writing November 1. The goal is to write a 175-page (50,000-word) novel by midnight, November 30.
Der National Blog Posting Month ist eine etwas weniger einschüchternde Alternative. Es geht einfach darum, jeden Tag im November mindestens ein Blogposting zu veröffentlichen.
Das Thema Bibliotherapie hatten wir hier schon einmal. Ich weiß immer noch nicht so genau, was es damit auf sich hat. Aber es scheint zu helfen:
In times of stress, confusion, frustration and all around low feelings, what better salve than a good read? This is something I’m just now rediscovering after a few years away from that magical, curious past-time known as “pleasure reading”… sure, I have plenty of other kinds of reading to do. More than I know what to do with, in fact, which is why pleasure reading has gone to the wayside. But material on library networks and community informatics is even drier than dry when you’re down in the dumps, so last week I picked up my first fiction in a long time.
Handelt es sich also einfach um leichte Lektüre im Krankenbett? Auf jeden Fall gute Besserung!