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Kölner Killerbibliothekare

28th Juli 2010

Kölner Killerbibliothekare

Der Standard berichtet von bibliothekarischer Randale in Österreich. Der runde Fisch zeichnet die klassische Laufbahn präzise nach:

Es fängt ja oft schon in der frühen Kindheit an. Bilderbücher, TKKG oder irgendwas vom Brezina. Irgendwann kommt dann das erste Abo für die Spatzenpost und der Beitritt zu einem Buchklub. Als Elternteil bekommt man das oft nicht mit, wenn das Kind schleichend in einen Lesezirkel abdriftet. Dann ist es oft schon zu spät und eine “Karriere” in der Bibliothekaren-Szene scheint vorprogrammiert. Und irgendwann “kracht” es dann, wie hier in Hermagor…

Es werden auch Ausstiegsprogramme für gewaltbereite Bibliothekare ersonnen.

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14th Juli 2010

Computer Dance

Wer kennt sie nicht, diese Szenen? Direkt aus der “Einführung in die Literaturverwaltung”:

Hippe Frisuren, dufte Kleidung, knorke Musik. Ein paar Jahre später haben die sich bestimmt im Email getroffen und gemeinsam Multimedia gesurft.

[via The Next Web]

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1st Juni 2010

QR-Codes per Bookmarklet

In der aktuellen c’t (Heft 12, 2010, S. 168) findet sich eine kompakte kleine Anleitung, was man mit QR-Codes alles machen kann. Und vor allem, wie man sie erzeugt. Für mich neu: Man kann auch farbige QR-Codes generieren, solange die Helligkeitskontraste hoch genug sind.

Als Bonus gibt es ein kleines Bookmarklet (dieses hier: URL2QR), das man als Lesezeichen in den Browser ziehen packen kann. Klickt man drauf, wird via Google-Chart-Tools ein QR-Code mit der URL des aktuell geöffneten Tabs erzeugt. Allerdings nur in schwarz-weiß.

Das es auch bunter und sogar mit kleinen Design-Elementen geht, kann man z.B. hier und hier sehen. Und hier:

Dieser Code wurde mit dem Moji-Q-Generator erzeugt. Je mehr Schnickschnack man allerdings in QR-Codes packt, desto schwerer lesbar scheinen sie zu sein. Wer ein wenig Geld investieren möchte, kann sich jedoch einwandfrei lesbare QR-Schmuckstücke basteln lassen.

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28th Mai 2010

Chrome vs. Kartoffel vs. Opera

Googles prahlt: Google Chrome schneller als Kartoffeln.

Die angewendeten Verfahren sind allerdings inakzeptabel. Opera zeigt, wie Kartoffel-Wissenschaft wirklich funktioniert:

[via TheNextWeb]

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15th März 2010

Bibliothekarin benannte Top-Level-Domains

Vor 25 Jahren wurden die Namen der Top-Level-Domains festgelegt. Wie bei Heise zu lesen ist, wurde die endgültige Benamsung zweier TLDs dabei durch eine Bibliothekarin durchgeführt:

Das endgültige Schema prägte die Bibliothekarin Elizabeth “Jake” Feinler, die mit der täglichen Aktualisierung der Hosts-Datei beauftragt war. Neben den Vorschlägen von Postel legte sie .com für Commerce und .edu für Education fest. Weder Jon Postel noch Vint Cerf mochten ihre Vorschläge, doch hatten sie keine besseren Alternativen parat.

Dass man nicht nur dagegen sein kann, wusste schon Knarf Rellöm.

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26th Januar 2010

HTML 5 vs. Flash, H.264 vs. Theora

HTML 5 ist (oder wird?) eine Weiterentwicklung von HTML. Eine der Zielsetzung bei der Entwicklung war es, “Schnittstellen zur Arbeit mit verknüpften Multimediainhalten zu schaffen” (Wikipedia). ReadWriteWeb sagt nun schon etwas vollmundig den Untergang von Flash voraus.

Fakt ist: Videos können mit HTML 5 einfacher eingebunden werden als zuvor. Wer sich für die Technik interessiert, mag sich mal den Quelltext dieses Demos ansehen.

Ein anderes schönes Anwendungsbeispiel für HTML 5 ist die HTML 5 Drum Machine von Random Thinking. Damit kann man mit ein bißchen herumklicken zum Beispiel sowas komponieren. Eigenkompositionen werden in den Kommentaren gerne entgegen genommen!

Auch Youtube setzt auf HTML 5. Leider zeitgleich auch auf auf den proprietären (und kostspieligen) Video-Codec H.264 statt eines offenen Formats wie z.B. Theora. Daher bleibt der Firefox erst einmal ausgeschlossen. Dies widerspricht übrigens der offiziellen Google-Politik in Sachen “offene Standards”:

Open will win. It will win on the Internet and will then cascade across many walks of life: The future of government is transparency. The future of commerce is information symmetry. The future of culture is freedom. The future of science and medicine is collaboration. The future of entertainment is participation. Each of these futures depends on an open Internet.

File under “Sonntagsrede”? Mal sehen, was sich nun entwickelt. Die Reaktionen der Youtube-Fans scheinen größtenteils nicht besonders begeistert auszufallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Youtube freiwillig auf geschätzte 25-30% der Surfer verzichten möchte. Verbreitung = Werbung = Geld. Eine einfache Rechnung, die den Google-Verantwortlichen auch schon durch den Kopf gegangen sein wird.

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25th Januar 2010

Jan kennt sich mit Computern aus.

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13th Dezember 2009

Vom Umgang mit krümelnden Nutzern

Anschauliches Video über den Umgang mit schwierigen krümelnden Nutzern:

Es tauchte in letzter Zeit hier und da mal auf. Ich weiß nicht mehr, woher ich es habe.

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20th November 2009

Garfieldminusgarfieldminuslibrarycard

Was will uns der Autor damit sagen?

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31st Juli 2009

Mit Multimedia surfen

Die fabulösen Eurocats mit “Surfen Multimedia”:

So sah die Zukunft mal aus.

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