HTML 5 ist (oder wird?) eine Weiterentwicklung von HTML. Eine der Zielsetzung bei der Entwicklung war es, “Schnittstellen zur Arbeit mit verknüpften Multimediainhalten zu schaffen” (Wikipedia). ReadWriteWeb sagt nun schon etwas vollmundig den Untergang von Flash voraus.
Fakt ist: Videos können mit HTML 5 einfacher eingebunden werden als zuvor. Wer sich für die Technik interessiert, mag sich mal den Quelltext dieses Demos ansehen.
Ein anderes schönes Anwendungsbeispiel für HTML 5 ist die HTML 5 Drum Machine von Random Thinking. Damit kann man mit ein bißchen herumklicken zum Beispiel sowas komponieren. Eigenkompositionen werden in den Kommentaren gerne entgegen genommen!
Open will win. It will win on the Internet and will then cascade across many walks of life: The future of government is transparency. The future of commerce is information symmetry. The future of culture is freedom. The future of science and medicine is collaboration. The future of entertainment is participation. Each of these futures depends on an open Internet.
File under “Sonntagsrede”? Mal sehen, was sich nun entwickelt. Die Reaktionen der Youtube-Fans scheinen größtenteils nicht besonders begeistert auszufallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Youtube freiwillig auf geschätzte 25-30% der Surfer verzichten möchte. Verbreitung = Werbung = Geld. Eine einfache Rechnung, die den Google-Verantwortlichen auch schon durch den Kopf gegangen sein wird.
Es zwitschert es von allen Dächern: Die TIB/UB hat seit gestern einen eigenen Youtube-Channel, in dem sich Benutzerinformationen zu verschiedenen Themen finden. Zum Beispiel zur Fernleihe Zeitschriftenrecherche:
Erst der überwiegend gelungene Homepage-Relaunch, nun auch noch Video-Tutorials: die TIB/UB legt in letzter Zeit ein ordentliches Tempo vor!
Eine Webseite, die komplett in (vielen verschiedenen) Youtube-Clips abgebildet und somit komplett portabel und einbindbar ist. Ich gebe zu, nicht wenig beeindruckt zu sein:
Am 15. Januar öffnet die Ausstellung „Bookmarks – Wissenswelten von der Keilschrift bis YouTube“ in Hannover ihre Pforten. Laut Aller-Zeitung.de könnte es die ungewöhnlichste Ausstellung des Jahres werden. Bei der Ausstellung handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Leibniz-Universität, Kestnergesellschaft und Leibniz-Bibliothek.
Es geht um Medientheorie und Kommunikation; bei einer groß angelegten Tour d’Horizon durch die Epochen und ihre Aufzeichnungen stellen die Ausstellungsmacher alte und neue Medien nebeneinander – vom Pergament bis zum Internetportal.
Laura Milligan hat 100 Youtube-Videos für Bibliothekare zusammengestellt. Der Bibliothekar lernt so z.B. einiges über neue Bibliothekswerkzeuge und Technologien, spezielle Bibliotheksprojekte und Lesekampagnen sowie über das Image der Berufsgruppe …
Joost TV ist ein Versuch, Fernsehen ins Internet zu transportieren. Und nun ist Miro angetreten, dies besser zu machen. Unter dem Motto “Better than Joost” wird u.a. aufgelistet:
Miro
Joost
Open to any creator or publisher via RSS, direct download, or free hosting.
Must be selected by Joost, must sign contract.
No tracking of what is downloaded or watched.
All users are required to register and sign in. Every video a user watches is tracked and recorded.
No DRM.
All content has DRM.
Abgesehen davon bietet Miro High Definition, mehr als 10x so viele Kanäle, und noch einige weitere Vorzüge. Und – schwupps – gibt es auch schon ein deutschsprachiges Miro-Blog.
Mit der Online-Bibliothek stellen wir ein Bindeglied zwischen dem TV-Archiv und den digitalen neuen Medien her. Der Zuschauer findet hier die Programmhöhepunkte aus ebendiesen vergangenen zehn Jahren PHOENIX als Abruf-Fernsehen zeitunabhängig zur Verfügung. Die Bibliothek wird dabei nach dem Start kontinuierlich mit weiteren Ereignissen befüllt. Von der Systematik der Bibliothek her sind die Beiträge sowohl nach Daten wie auch nach Themen sortiert und recherchierbar. Die Beiträge sind als Video-on-Demand-Streams in verschiedenen Qualitätsstufen für die Player “Real” und “Windows Media” verfügbar.