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Jeffrey Beall hat eine Liste von potential, possible, or probable predatory scholarly open-access publishers erstellt. “Beall’s list” ist nützlich, wenn man die Seriösität eines Verlages nicht recht einschätzen kann. Warum ein Verlag dort geführt ist, ist der Liste zwar nicht zu entnehmen. Zu vielen Verlagen findet man im Blogarchiv jedoch nähere Informationen.

[via Sauropod Vertebra Picture of the Week]

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 18. September 2012 und wurde abgelegt unter "Open Access". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

1 Kommentar

  1. Infobib » Aktualisierte Liste der “predatory open access publishers”:

    [...] Artikel“Predatory open access publishers” (0)Radio-Diskussion “Kostenlos versus Copyright” (0)Materialsammlung rund um den [...]


“Predatory open access publishers” von CH steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. blogoscoop
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