Goethe-Institute haben wieder Bibliotheken

Brigitte Doellgast schreibtim Librarian in Residence Blog über ihr ganz persönliches Bibliotheks-Highlight 2008:

Das Goethe-Institut hat sich Anfang November 2008 entschlossen, dass seine Bibliotheken wieder Bibliotheken heißen dürfen. Die letzten Jahre hatte man großen Wert darauf gelegt, dass wir ‚Informationszentren‘ haben und nicht ‚nur‘ Bibliotheken. Die Begründung für die nun erfolgte Rückbesinnung lautet ebenso simpel wie zutreffend, dass Bibliotheken schon längst keine Bücherspeicher sind, sondern ‚ein breites Spektrum an Dienstleistungen (anbieten), das alle realen und virtuellen
Möglichkeiten umspannt.‘

Im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit eine sinnvolle Entscheidung, ist der Begriff “Bibliothek” doch gut eingeführt und meist das, wonach Nutzer suchen dürften.