10 einfache Regeln für Workshop-Anbieter

In der PLoS hat Greg J. McInerny Ten Simple Rules for Curating and Facilitating Small Workshops veröffentlicht. Kurze Zusammenfassung samt Anmerkungen. Der Artikel selbst ist allerdings nicht lang und definitiv lesenswert!

Rule 1: Assess Past Successes and Failures
Was hat beim letzten Mal geklappt, wo hat es gehakt? Klingt selbstverständlich, ist es aber leider oftmals nicht.

Rule 2. Branding needn’t be demanding.
Ein knackiger Titel lockt!

Rule 3: Recognize Diversity and Use It
Wenn zehn Personen mit identischem Hintergrund zusammensitzen, kann man sich den Workshop meistens sparen.

Rule 4: Tell Speakers What to Say
Wenn bestimmte Inhalte gewünscht sind, sollte man dies den Vortragenden mit angemessenem Abstand vor der Veranstaltung mitteilen.

Rule 5: Learn to Love Emailing
Einladung, Unterbringung, Anreise, Agenda-Planung…

Rule 6: Seriously, Consider Your Seating Plan Seriously!
Die Sitzordnung ist wichtig. Zum Beispiel so einer:

Greg J. McInerny. Lizenz: CC BY 4.0

Platzkärtchen in Workshops sind mir bisher noch nicht begegnet. Hat damit schon jemand (positive oder negative) Erfahrungen gemacht? Worauf sollte man dabei achten?

Rule 7: Document the Workshop Using Fresh Resources
Dokumentation. Natürlich.

Rule 8: Include Something Unexpected
Wenn man Routine hat, kann man “unerwartete” Elemente in seine Workshops einbauen.

Rule 9: Prepare for the End
Das Beenden eines Workshops ist wichtig für die Beurteilung des Erfolgs eines Workshops und des eigenen Beitrags dazu.

Rule 10: Don’t Panic, Things Go Wrong
Ja, so ist das wohl. Macht nichts, das passiert allen und dies ist auch den Teilnehmerinnen klar.

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