Die vor etwas mehr als einem Jahr aufgedeckte Büchervernichtung an der UB Eichstätt-Ingolstadt [wir berichteten] wird nun “nur” vor einem Schöffengericht verhandelt. Wie die Augsbuger Allgemeine in der letzten Woche berichtete, das Landgericht Ingolstadt klagte zuletzt nur noch wegen der Veruntreuung zweier Werke („Handbüchlein für Kranke, und alle, die um sie herumseyn müssen“ und das „Leben der Heiligen“ von Sirius) und schätzt deren Wert aber nicht für besonders hoch ein, weshalb es den Fall jetzt an das Schöffengericht Ingolstadt verwies.
Wann der Fall verhandelt wird, steht noch nicht fest.
← Sisyphusarbeit im Kölner Stadtarchiv | “Lesen bewegt – gemeinsam 3.000 Schritte extra” →
2009 16 Mrz
Eichstätter Buchvernichtung nur vor Schöffengericht
Abgelegt unter: Bibliothek, Termine | RSS 2.0 | Von: SM | Tags: altpapier, büchervernichtung, eichstätt, Prozess, schöffengericht | Kommentare geschlossen
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 16. März 2009 und wurde abgelegt unter "Bibliothek, Termine". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.
