BiblioCommons – "social discovery system for libraries"

Im Library Journal ist ein Artikel zu finden, in dem ein OPAC der besseren Art beschrieben wird. BiblioCommons wird zur Zeit in der Oakville Public Library eingesetzt. Der Artikel ist äußerst euphorisch, und das mit Recht. Es wird ziemlich viel richtig gemacht.

People don’t want a library that acts like just a glorified card catalog online. They want a catalog that’s as good as Google and Amazon.

So wird zum Beispiel die eigentlich gar nicht so schwierige Richtlinie eingelöst, das OPACs nicht furchtbar häßlich sein müssen. Das Auge sucht schließlich mit. Und es gibt permanente URLs, mit denen man problemlos einzelne Werke verlinken kann:

http://opl.bibliocommons.com/item/show/1441993_the_13_12_lives_of_captain_bluebear

Bewertungssystem, Anmerkungen zu einzelnen Titeln, Buchcover, Tags, die Möglichkeit, persönliche Collections anzulegen…