"Open Access – ein Aspekt ethischer Grundsätze?"

Ist Open Access ein Aspekt ethischer Grundsätze? 1) Bibliotheksdienst. Band 47, Heft 3-4, Seiten 231–238, DOI: 10.1515/bd-2013-0025

Kann nicht so wichtig sein, dieses Open Access.

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1. Bibliotheksdienst. Band 47, Heft 3-4, Seiten 231–238, DOI: 10.1515/bd-2013-0025

6 Gedanken zu „"Open Access – ein Aspekt ethischer Grundsätze?"“

  1. 30€ für einen einzelnen Artikel? Ein kompletter Jahrgang kostet online 49€, Print 51€. Wie bitte rechtfertigt man, dass ein einzelner Artikel mehr kostet als sieben Monate Abo?

  2. Wieso rechtfertigen? Wir reden hier von wissenschaftlichen Verlagen. Die liefern schließlich unersetzliche Mehrwerte für die Wissenschaft, da ist jeder Preis gerechtfertigt! Und den Herausgebern und Autoren ist es egal, ob sie gelesen werden. Genau wie beim “Handbuch Informationskompetenz”. Der Kommentar von Herrn Graf hat es auf den Punkt gebracht: http://archiv.twoday.net/stories/404099093/

    Wer für diese “Bücherapotheke” schreibt, sollte sich wenigstens entlohnen lassen. Ist das der Fall beim Bibliotheksdienst oder beim “Handbuch Informationskompetenz”?

  3. Ist doch pfiffig: man arbeitet in einer Bibliothek, schreibt Bücher über die eigene Arbeit und verdient auf diesem Weg, weil die eigenen Kollegen das Buch kaufen.

  4. Nike,

    bei wissenschaftlichen Publikationen verdienen Autoren in der Regel sehr wenig bis meistens nichts. Wichtiger ist hier das “Ansehen”.

  5. @Nike

    hdm1235 hat Recht, an wissenschaftlichen Publikationen verdienen Autoren und Herausgeber tatsächlich nur in Ausnahmefällen. Das die Herausgeber für das “Handbuch IK” Geld bekommen haben, kann ich mir kaum vorstellen. Die Autoren ohnehin nicht.

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