Exzellente Phantomaufsätze in Göttingen

Aufruhr an der Universität Göttingen:

Dort wird Forschern vorgeworfen, Aufsätze (noch) gar nicht geschrieben, sie aber gleichwohl auf ihren Publikationslisten vermerkt zu haben, um sich Drittmittel zu erschleichen.

Es sieht so aus, als wären hier nicht nur bibliometrische Methoden zur Quantifizierung wissenschaftlicher Arbeit gefragt. Offensichtlich muss in Zukunft auch geprüft werden, ob Arbeiten überhaupt existieren…

[via SZ]