Linked Open Data der UB Mannheim

Die UB Mannheim ist nach der Veröffentlichung ihrer Katalogdaten im letzten Jahr nun den konkreten Schritt gegangen, diese durch freie Lizenzierung tatsächlich nachnutzbar zu machen. Mehr dazu im Blog der UB Mannheim.

Warum das so ein wichtiger Schritt ist, erläutert Greg Grossmeier von der University of Michigan in seinem “Commitment to Compatibility”. Fazit:

By using the most compatible license available from Creative Commons, MLibrary enables efficient content creation. We make it possible for users to worry less about license incompatibility and permissions — and instead spend more time on the actual creation of quality content. We hope to see the positive influence of this throughout the local, national, and international library communities.

Es lohnt sich jedoch, das ganze Posting zu lesen.

Danke an Kai für den Hinweis!

7 thoughts on “Linked Open Data der UB Mannheim”

  1. Ist mehr wie Schach ein geistiger Sport.
    Ein paar Akronyme vom ersten Tag: SKOS RDF RDFS A-Box B-Box SKOSXL SWD DDC DET-1 CRISS-Cross RVK GND

  2. Das Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM) wurde erfolgreich mit der AG Standards der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) zusammengeführt, um kryptischen Daten mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Banzai! Die Arbeit wird öffentlicht über ein Wiki der DNB in fachbezogenen Gruppen koordiniert und steht weiteren Interessenten offen. Mein Eindruck vom Workshop war sehr positiv, es geht den Teilnehmern sichtlich um die Sache und nicht darum, sich oder ihre eigene Einrichtung irgendwie zu profilieren 🙂

  3. Wahrlich, dies ist eine frohe Kunde, die Ihr überbringt, Sensei. Denn gemeinsam und ohne Eitel sind sie unschlagbar, die KIM-Kwon-Do-Kämpfer.

    Besonders gefällt mir das Ergebnis, konkrete Empfehlungen aussprechen zu wollen. Und zwar anscheinend ohne vorausgehendes DFG-Projekt.

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