Diese E-Books sind ein Niedergang

Friedrich Forssman ist Buchgestalter, mag keine E-Books und beschrieb seine Abneigung im Suhrkamp-Blog:

Muß man eigentlich noch etwas gegen E-Books sagen? Müssen sie einem nicht womöglich leid tun, die albernen Dateien, die gern Bücher wären, es aber niemals sein dürfen? Ja, das muß man, und nein, das müssen sie nicht, sie sind ein Unfug, ein Beschiß und ein Niedergang.

Es folgt eine Suada, in der er einige richtige Punkte anspricht, aber verschweigt, dass es sich dabei zum Teil um Probleme handelt, die E-Books nicht eigen sein müssen. Zum Beispiel das Problem, dass man E-Books nicht weitergeben könne. Ach, was schreibe ich, Johannes Haupt hat doch schon eine lesenswerte Replik veröffentlicht.

PS: Ein interessanter Nebenaspekt ist die recht hohe Zahl der Blogs, die auf den Suhrkampblog verweist. Über 20 Blogs haben auf Forssmans Beitrag verwiesen. Rivva erfasst davon immerhin fast die Hälfte.

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