23rd
Juli
2009
PICA, Perl und die Pfolgen.
Von: CH
| Kategorie(n): Bibliothek
| Tags: 1337, informatik, perl, pica |
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Zwei Jahre gibt es nun PICA::Record, schreibt Jakob Voss. Und da die jakoblogliche Kommentarfunktion momentan nicht so will, kommentiere ich von hier:
Sicher gibt es schönere Programmiersprachen als Perl, aber wenn schon mehr Personen im Bibliotheksumfeld programmieren (oder zumindest skripten) lernen – was unbedingt notwendig ist – könnte Perl die richtige Wahl sein, da sich mit PICA::Record bereits nach kurzer Zeit praxistaugliche Ergebnisse erzielen lassen.
Das schreit doch geradezu nach einem Workshop/Crashkurs “Perl für Bibliothekswesen”!
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Gibt es weitere Interessenten?
posted on Juli 23rd, 2009 at 16:52 Uhr
Da finden sich doch sicherlich noch ein paar. Ich frag mal rum.
posted on Juli 23rd, 2009 at 17:07 Uhr
Hier! Interesse aus Göttingen!
posted on Juli 24th, 2009 at 13:19 Uhr
schönere programmiersprachen als perl? das ist mir neu…mit perl skripten ist das besten, was einer passieren kann. my 2 cents aus programmierinnen-perspektive
posted on Juli 28th, 2009 at 19:03 Uhr
@Jakob: Wieviel Zeit würdest Du für solch einen Workshop veranschlagen?
posted on Juli 29th, 2009 at 16:07 Uhr
Realistisch ist wohl ein Tag, sinnvoll wäre ein ein Semesterkurs. Es gibt ja auch massenweise Einsteiger-Literatur und Online-Tutorials die sich allerdings nicht direkt an Bibliotheksanwender richten – also würde ich gerne den Schwerpunkt auf Beispiele setzen und das drumherum muss man sich dann selber aneignen – ich lerne selber auch noch immer dazu :-)
posted on August 8th, 2009 at 21:48 Uhr
Die Nachfrage hält sich leider in Grenzen. Ich starte noch eine zweite Werbeaktion hier in Hannover. Mal sehen, wer sich noch meldet.
posted on August 14th, 2009 at 8:25 Uhr