UB Leipzig zeigt Blatt des Codex Sinaiticus

Im Rahmen der Vorstellung eines Projektes in Kooperation mit der British Library, der Russischen Nationalbibliothek und dem Katharinenkloster auf dem Sinai, zeigt die UB Leipzig am Donnerstag ein Originalblatt des Codex Sinaiticus.
Das von der DFG mitfinanzierte Projekt zielt darauf die auf die Bibliotheken verteilten Fragmente virtuell zusammenzuführen.
Der Codex Sinaiticus gilt als älteste Bibel der Welt (erste vollständige Fassung des Neuten Testaments) und ist auch gleichzeitig eines der ersten Bücher der Welt.
Am 14.12.2006 sprechen zu diesem Projekt Vertreter des Projektes im Hauptgebäude der Universitätsbibliothek Leipzig. Außerdem erscheint eine Broschüre zum Codex.

[via Leipziger Internet Zeitung]

TWERQ

TWERQ ist eine auf Google-Ergebnissen basierende Suchoberfläche. Der augenscheinlichste Unterschied von TWERQ gegenüber Google ist, dass für die Ergebnisse einer Suche automatisch ein neuer Tab erstellt wird. Diese können so immer wieder angesehen werden.

[via MBI Blog]

"Bibliotheksführerschein für Kindergartenkinder"

In Rheine startet die Öffentliche Bücherei St. Marien ein Projekt in Kooperation mit zwei Kindergärten, um den Kindern die Bibliothek näher zu bringen. Sie sollen die Bücherei als interessanten Aufenthaltsort kennen lernen, an dem man Spaß haben kann.
Unter dem Motto “Bibliotheksführerschein für Kindergartenkinder” lernen die Kinder bei vier Besuchen, das Ausleihen, das Bücher finden usw.
Am Ende der Aktion zur Leseförderung, erhalten die Kinder einen “Bibliotheksführerschein”.

[via westline.de]

Morgen erscheint ein neues Buch des "Plagiat-Jägers" Dr. Stefan Weber

Das Buch mit dem Titel “das Google-Copy-Paste-Syndrom – Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden” erscheint morgen im Heise Verlag.
Der Salzburger Medienwissenschaftler listet in seinem Buch Gründe auf, “warum Copy/Paste und Textplagiate zu “neuen Kulturtechniken” avanciert sind” und warum seiner Meinung nach, dadurch Lesekompetenz abgebaut wird.
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Digitalisierung-on-Demand bald europaweit

Der Service der UB Innsbruck “Digitalisierung-on-Demand“, den die UB seit 2004 anbietet, soll nun mit Unterstützung der Europäischen Union auf ganz Europa ausgedehnt werden.
Bücher aus dem Bestand der dreizehn teilnehmenden Bibliotheken (unter ihnen die Bibliothek der Humboldt-Universität, die Universitätsbibliothek Regensburg, die Universitätsbibliothek Greifswald und die Bayerische Staatsbibliothek), die im Buchhandel vergriffen und vor 1930 erschienen sind, können als eBooks bestellt werden.
Die Bücher werden von der jeweiligen Bibliothek digitalisiert, als eBook im pdf-Format an den Besteller verschickt und dann online gestellt. Die UB Innsbruck stellt ihre Digitalisate z.B. in die digitale Bibliothek Austrian Literature Online.

[s.a. IB Weblog]