Lageplan 2.0 für die Bibliothek

Wieder ein Eintrag aus der Rubrik “Klein, aber oho”, in der Beiträge versammelt sind, wie es auch kleinen Bibliotheken möglich ist, innovative Dienstleistungen anzubieten.

Für die Recherche vom heimischen Rechner ist eine Toolbar sehr nützlich, aber die Bücher einer Bibliothek wollen ja auch entliehen werden. Und dafür ist es normalerweise nach wie vor notwendig, in die Bibliothek zu kommen. Das Zeichnen unverständlicher Lagepläne oder die urheberrechtlichen Unwägbarkeiten bei der Einbindung professionellen Kartenmaterials können nun getrost der Vergessenheit anheim fallen. Google (wer sonst…?) hat eine Funktion zu den Google Maps hinzugefügt, die es erlaubt, in das gegebene Kartenmaterial Markierungen und Mediendateien einzufügen und das Gesamtwerk dann als “persönliche Karte” zu veröffentlichen.
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Swim across the ocean!

Easter Egg? Wenn man bei Google Maps versucht, sich eine Wegbeschreibung z.B. von Hannover nach Miami anzeigen zu lassen, bekommt man eine nicht ganz einfache zu befolgende Anweisung (der 34. Punkt, das Bild zum Vergrößern bitte anklicken):

“Swim across the Atlantic Ocean | 5,572 km”:

Auf, auf, in die Fluten!

Der optimale Punkt für den munteren Kopfsprung in die Fluten ist also das Terminal Grande-Bretagne. Gut, dass es Google gibt! Ich wäre sonst womöglich an völlig falscher Stelle ins Meer gesprungen.

Besten Dank an Christian S. für den Hinweis!