Das kartierte Internet

Die Karte der sozialen Netze gibt es nun auch in 3D:

Wer etwas genauer wissen möchte, wer mit wem in Verbindung steht, sollte Chris Harrison besuchen. Seine Internet Maps beschreibt er


The Dimes Project
provides several excellent data sets that describe the structure of the Internet. Using their most recent city edges data (Feb 2007), I created a set of visualizations that display how cities across the globe are interconnected (by router configuration and not physical backbone). In total, there are 89,344 connections.

Hübsche Bilder, die man leider nicht ohne ausdrücklich Genehmigung verwenden darf.

[via Heise]

Freie öffentlich-rechtliche Inhalte

Beim Chaos Communication Camp 2007 findet morgen eine Podiumsdiskussion mit Verena Wiedemann, Generalsekretärin der ARD und Frank Rosengart, Sprecher des CCC, mit dem Titel “Freier Zugang zu öffentlich-rechtlichen Inhalten? Die Digitalisierungsstrategie der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten – Gebührenfinanzierter Rundfunk im Zeitalter des Internet” statt:

Mit der Ankündigung der Digitalisierungsstrategie haben die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einen großen Aufschrei bei den kommerziellen Sendern und Verlagshäusern ausgelöst. ARD und ZDF möchten ihre Programme auch über das Internet abrufbar machen. Die Privaten fürchten die gebührenfinanzierte Konkurrenz auf dem hart umkämpften Werbemarkt im Internet. Auf den Portalen der Zeitungen und Magazine gehören Videoclips mittlerweile ebenso zum Angebot wie Texte und Bilder. Und die Nachrichtenportale der öffentlich-rechtlichen haben mittlerweile umfangreiche Dossiers und Bilderserien. Die Medien verschmelzen.

Was bedeutet ein veränderter Medienkonsum für den Auftrag der “Grundversorgung” durch das öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Soll sich der gebührenfinanzierte Rundfunk auf das “aussterbende” Medium Fernsehen beschränken? Oder ist die Digitalisierungsstrategie einfach nur konsequent? Was bedeutet das neue Medium für TV-Macher, die Sender und die Zuschauer?

[via Commonspage]

33 reasons why libraries and librarians are still extremely important

Will Sherman hat auf DegreeTutor.com eine Liste mit 33 Punkten erstellt, die die immense Wichtigkeit von Bibliotheken und deren hauptberuflichen Insassen belegen sollen. Ein paar Punkte in Auswahl:

1. Not everything is available on the internet
15. Google Book Search “don’t work”
20. Wisdom of crowds is untrustworthy, because of the tipping point
28. Libraries are stable while the web is transient
30. Not everyone has access to the internet
31. Not everyone can afford books

Shermans Fazit:

Society is not ready to abandon the library, and it probably won’t ever be. Libraries can adapt to social and technological changes, but they can’t be replaced.

Einige Punkte sind unnötig defensiv; dennoch ein lesenswerter Artikel.