Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

Der niederländische Autor Geert Mak erhält in diesem Jahr den „Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung“, der im Rahmen der Leipziger Buchmesse im März verliehen wird.

Der Preis wird seit 1994 von der Stadt Leipzig, dem Freistaat Sachsen und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit 15.000 Euro dotiert.

Geert Mak, geboren 1946 in Vlaardingen, lebt als Schriftsteller und Publizist in den Niederlanden. Er erhält den Preis für seine in den letzten zehn Jahren erschienen Bücher zu europäischen Themen: Amsterdam – Biografie einer Stadt, Wie Gott verschwand aus Jorwerd. Der Untergang des Dorfes in Europa, Das Jahrhundert meines Vaters, In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert, Die Brücke von Istanbul. Eine Reise zwischen Orient und Okzident.

[via Leipzig.de]

Auf Zeit.online gibt es ein Interview mit Geert Mak vom Dezember 2007

Ausstellung "Bibliothek Katalonien"

Als Vorgeschmack auf die Frankfurter Buchmesse, deren Gastland in diesem Jahr Katalonien ist, stellt eine Wanderausstellung noch bis November 2007 Werke katalonischer Autoren und Autorinnen in verschiedenen deutschen Bibliotheken vor.
Die ins deutsche übersetzten Bücher zeigen „Ausschnitte der Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart sowie Aspekte der Geschichte, Politik, Architektur, Kunst und Alltagskultur.“

Ab 19. April wird die Ausstellung in der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen Station machen.