Excel zu SKOS konvertieren

This is an Excel-to-SKOS converter. It can generate SKOS RDF files from Excel spreadsheets structured in a specific way.
Using the same Excel spreadsheet structure, it is also possible to produce other RDF data than SKOS (lists of foaf:Person, of schema:Event, etc.)
This converter does not require any configuration file to work, only the Excel document to convert.

Excel2SKOS mit dem SKOS-Play-Konverter.

Word und die Folgen

Teil der Operation Frühjahrsputz 2015, in deren Verlauf angefangene und nie beendete Postings einfach so veröffentlicht werden.

In the beginning was the Word:

There is no single cause of the problems with the economics of scholarly communications. The expectation that we can publish more and more research on the same, or lesser, budgets is one factor. The rise of profiteering commercial publishers is another. There is also a group of smaller other aspects, though, one of which I will discuss here.

It may sound overblown, but a crucial stumbling block in reconfiguring the economics of scholarly communications for the digital age is Microsoft Word.

Und nerdige Markups und -downs sind noch lange keine Lösung, solange man sie nicht Otto-Normal-AutorIn vermitteln kann.

Felix Lohmeier: Datenintegration mit D:SWARM

Datenintegration mit D:SWARM

Abstract:

Nach desillusionierenden Erfahrungen mit den auf dem Markt erhältlichen Discovery-Systemen und den darin enthaltenen Normalisierungsfunktionen haben wir im Juni 2013 begonnen, eine technisch weit in die Zukunft reichende Vision zu realisieren: Kulturerbe-Institutionen sollen Daten aus unterschiedlichsten Quellsystemen mit einem integrierten Werkzeug auf einfache, intuitive Weise miteinander verknüpfen und anreichern können. Die Datenqualität soll signifikant verbessert werden. Daten werden in einem Graphenformat verarbeitet, der entstehende spezifische Wissensgraph soll als zentrale Datenhaltung für vorhandene Kataloge und neue Präsentationssysteme dienen und gleichzeitig die bibliothekarischen Daten als Linked Open Data für andere Einrichtungen zur Nachnutzung bereitstellen. Alles intuitiv und einfach nutzbar, interoperabel und auf Basis von Open Source-Technologien. Dank der Finanzierung aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen (EFRE) konnten wir an dieser Vision mit zusätzlichen Software-Entwicklern und gemeinsam mit einer auf Big Data spezialisierten Dresdner Firma, Avantgarde Labs GmbH, arbeiten. Dieser kurze Artikel soll über den bis Mai 2015 erreichten Entwicklungsstand und die geplanten nächsten Meilensteine informieren.

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