Public Libraries don't suck

Wired ließ und lässt abstimmen: Why Things Suck: Things That Don’t Suck

TV screens in the back of airplane seats. Twice-baked potatoes. Dryer sheets. DVRs. The set design on Mad Men. Farmers’ markets. Tap water. Touchscreens. Scissors. Pocketknives. Thumb drives. Kites. Strike-anywhere matches. Doorstops. Run-flat tires. Netflix. Noise-canceling headphones. Casual carpool. Guitar Hero. Salt-and-vinegar potato chips. Bicycles. Kevlar. Velcro. Carbon composite. Dradis. Flip-flops. The first half hour of Indiana Jones and the Temple of Doom. Seat belts. Zippo lighters. Spartan Laser. Heated seats. Public libraries. Remote control. Ice cream.

Die Hervorhebung kommt von mir und der Hinweis von Thomas Brevik.

Ehrenamt vs. politische Verantwortung

In einem Netbib-Kommentar macht Peter Delin auf ein Interview mit Patrick Meinhardt, dem Vorsitzenden des Vereins Leben in Wilhelmsruh aufmerksam. Dort geht es (auch) um den Rückzug der Politik aus der Verantwortung für Bildung und Kultur, die mit der “Verkundung” des Bibliotheksbenutzers einhergeht. Der Verein betreibt eine Stadtteilbibliothek nach deren Schließung ehrenamtlich weiter.

Würden Sie das Modell einer ehrenamtlich betriebenen Bibliothek empfehlen?

Die Arbeit im Verein und in der Bibliothek ist eine wirklich schöne Erfahrung. Aber als Vorbild für andere Bibliotheken würde ich unser Modell nicht empfehlen. Es darf nicht sein, dass der Staat sich aus solchen Aufgaben zurückzieht. Wir sehen unsere Arbeit auch eher als ein “Warmhalten”. Wir hoffen sehr, dass wir eines Tages wieder personelle Unterstützung vom Bezirk bekommen. Dass wir jetzt von der Politik als Musterbeispiel hingestellt werden und gesagt wird: Schaut her, so geh das ja auch – das ist auf jeden Fall ein Problem.

Wahre Worte gelassen ausgesprochen. Ceterum censeo, Bildung ist Bürgerrecht.