Endlich! Die Songsmith-Werbung hat einen würdigen Nachfolger gefunden:
Über Berichte von Windows-7-Parties würde ich mich freuen. Gerne ausführlich und mit Bildern illustriert hier in den Kommentaren!
[Via FSCKLog]
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Endlich! Die Songsmith-Werbung hat einen würdigen Nachfolger gefunden:
Über Berichte von Windows-7-Parties würde ich mich freuen. Gerne ausführlich und mit Bildern illustriert hier in den Kommentaren!
[Via FSCKLog]
Nette Idee in der Finanzkrise: Wer bei einem 5000m-Lauf gegen den Direktor der Collingswood Public Library antreten möchte, zahlt 15$ Startgebühr. Es werden $25, wenn man nach ihm ins Ziel kommt.
[via Bibliothecaris in Blog]
Gerade bei Yovisto gefunden: zwei Vorträge zu Open Access. Der Erste ist OPEN ACCESS – der freie Zugang zum Wissen
von Igor Drieghe.
Der Zweite, Second-Generation Open Access: Building an Open Content
von John Wilbanks ist leider nicht einbindbar. Daher sei an dieser Stelle auf die entsprechende Yovisto-Seite hingewiesen.
Bei der Suche in Yovisto wurden mir auch mehrere Mängel des Angebots bewusst. Ich habe zuerst die Angabe der Spieldauer zum Beispiel beim letzten Video vermisst. Bis mir klar wurde, dass sie in den Suchergebnissen ganz klein (und anscheinend nur dort) tatsächlich verzeichnet ist. Auch andere Metadaten werden dem geneigten Seitenbesucher verheimlicht. Zwar findet man deutsche Videso zu Open Access, wenn man den Sprachfilter in der Suchfunktion nutzt, aber eine Sprachangabe in den Metadaten suche ich vergeblich.
Die fabulösen Eurocats mit „Surfen Multimedia“:
So sah die Zukunft mal aus.
Super, die erste (?) deutsche Adaption des Ask-Clips ist nun online:
Großartige Öffentlichkeitsarbeit für EconDesk!
[Im Kellergeschoss gefunden]
Es zwitschert es von allen Dächern: Die TIB/UB hat seit gestern einen eigenen Youtube-Channel, in dem sich Benutzerinformationen zu verschiedenen Themen finden. Zum Beispiel zur Fernleihe Zeitschriftenrecherche:
Erst der überwiegend gelungene Homepage-Relaunch, nun auch noch Video-Tutorials: die TIB/UB legt in letzter Zeit ein ordentliches Tempo vor!
Eine Webseite, die komplett in (vielen verschiedenen) Youtube-Clips abgebildet und somit komplett portabel und einbindbar ist. Ich gebe zu, nicht wenig beeindruckt zu sein:
[via Werbeblogger]
Zu diesem großartigen Video gibt es einen Artikel bei Library Juice. Na, welche deutsche Bibliothek legt vor und erstellt einen eigenen Clip?
Die Valmadonna Trust Library ist eine bedeutende Kollektion hebräischer Schriften. Sothebys hat anlässlich des bevorstehenden Verkaufs einen hübsche Videoführung durch den Bestand veröffentlicht.
Laut Wikipedia enthält die Sammlung unter anderem:
* A well-preserved set of the Babylonian Talmud (1519-23) designed by a panel of scholars and codifying many aspects of how the Talmud is laid out, printed in Venice by Daniel Bomberg; this was acquired by Lunzer from the collection of Westminster Abbey in exchange for a 900-year-old copy of the Abbey’s original Charter, and supporting endowments, fulfilling a 25 year dream.[2], [1]
* A Hebrew Bible from England (known as the Codex Valmadonna I), handwritten in 1189 and looted the next year during the destruction of the Jewish community of York, which is the only known surviving Hebrew text from England dated prior to the expulsion of the Jews in 1290 under King Edward I.[1] ,[2]
* A Franco-German Pentateuch, probably written in the tenth or eleventh century
* A 12th-century scroll of the Pentateuch from the Samaritans, written in the Samaritan alphabet.[1]
* The first Mikraot Gedolot
* The earliest dated illustrated Haggadah of Pesach known to exist, printed in Prague in 1526.[1]
* A Pentateuch from 1547 Constantinople, containing Spanish and Greek translations written using Hebrew script.[1]
* One of the first illustrated Hebrew books: A 1492 Mishna with commentary by Maimonides
* The first book printed in Lisbon, 1489, Nahmanides’ commentary on the Pentateuch.
* A 19th-century copy of A Thousand and One Nights from Calcutta, in Arabic spelled out in Hebrew script.[1]
* An illustrated guide for shechita from early twentieth century Pakistan, with Hebrew and Marathi on facing pages.[1]
* A copy of every Hebrew book published in Cremona during the ten year period such printing was allowed, ending in the 1560s.[1]
* The first book ever printed in Turkey, a 1493 copy of the Arba’ah Turim.[1]
* The first book ever printed in Africa, a Hebrew book about prayer from 1516 Fez.[1]
* The first scientific work printed in Portugal, by Abraham Zacuto in 1496.[1]
* An 1848 copy of the Communist Manifesto in German, one of 11 surviving copies of the first edition’s February 1848 second printing in London.[3]
* A Book of Psalms with part of its Radak commentary crossed out by a Christian censor.
* A 1666 Dutch newspaper with a front page headline and article describing Sabbatai Zevi
* A Venice Sukka decoration from 1783
Leider lässt sich das Video nicht einbinden, daher muss man sich bei Interesse schon auf die Webseite des Auktionshauses begeben.
Mal etwas Außerbibliothekarisches. Ich würde sogar sagen, es ist völlig von dieser Welt. Zumindest nicht von meiner.
Schönstes Zitat: „Our towels rock!“
Ist das Ironie?
Die Software gibt’s übrigens tatsächlich. Nur stürzt mein Rechner leider ab, wenn ich die entsprechende Homepage aufrufen will. Daher gibt’s an dieser Stelle nur einen Link zu einem Artikel über Songsmith bei Golem.
[via Ahoi Polloi]