Googles Patentsuche

Im Googleblog wird eine US-Patentsuche vorgestellt, die – zumindest verglichen mit der herkömmlichen Patentsuche – ein Quantensprung in Sachen Bedienung ist.

Mittels der Funktion kann man wirklich recht komfortabel über 7 Millionen US-Patente durchsuchen. Und findet so zum Beispiel die “Combination library patron-supervisor self check-in/out workstation“.

Es handelt sich hier interessanterweise nicht um die Beta-Ausgabe einer Funktion. In diesem Fall wäre es allerdings angebracht gewesen. Im Googleblog ist nämlich zu lesen:

Update: Removed mention of saving and printing as we’re still working on that.

Open Access-Repository für die Sozialwissenschaften

Das Informationszentrum Sozialwissenschaften (IZ) ist Projektpartner im neuen, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt “Social Science Open Access Repository” (SSOAR). Das IZ wird gemeinsam mit dem Institut für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie an der Freien Universität Berlin das Projekt bearbeiten. Die Institute entwickeln exemplarisch für die Sozialwissenschaften die notwendigen Strukturen, um Open Access – den für Nutzer und Nutzerinnen offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen – stärker zu verbreiten und nachhaltig zu unterstützen.

[Via idw]

Aktuelle Ausgabe des ZKBW-Dialog online

Die HTML-Version des “ZKBW-Dialog : Infos und Recherche-Tipps für die Südwest-Region” ist unter:

http://titan.bsz-bw.de/cms/service/fernleihe/zkbw-dialog/

abrufbar und informiert unter anderem über den Beitritt der Goethe-Institute und ihre Bibliotheken in aller Welt zum Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB). Bei einer europaweiten Ausschreibung hat das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg den Zuschlag erhalten.

[Via InetBib]

Literaturhinweis Open Access

Eric Steinhauer weist in InetBib auf einen interessanten Artikel zum Thema Open Access und Urheberrechtsreform hin:

Jörn Heckmann/Marc Philipp Weber, Open Access in der Informationsgesellschaft – § 38 UrhG de lege ferenda, in: GRUR Int. 12/2006, S. 995-1000.

Näheres hierzu im Blog Bibliotheksrecht

Bibliotheken lohnen sich

Hans-Christoph Hobohm schreibt in LIS in Potsdam von einer Studie, die zum wiederholten Mal unter Beweis gestellt hat, dass Bibliotheken einen sogenannten Return on Investment von über 1 zu 3 liefern. Er ist der Meinung, dies so deutlich wie mittlerweile langweilig sei. Ich möchte den frommen Wunsch hinzu fügen, dass sich gerade öffentliche Bibliotheken dieser Diskussion nur begrenzt stellen und viel eher mit ihren gesellschaftspolitischen und kulturellen Pfunden wuchern sollten.