Studie entlarvt Schwächen von Anti-Phishing-Programmen

Browser-Toolbars sollen Internet-Nutzer vor betrügerischen Webseiten warnen. Wie idw heute berichtet, hat eine Studie von Studenten der Ruhr-Universität Bochum unter fachlicher Anleitung der Arbeitsgruppe a-i3 (Identitätsschutz im Internet) jetzt ergeben, dass nur ein knappes Drittel dieser Programme dies tatsächlich leisten kann. Schlimmer noch: einige Programme ermöglichen sogar den gegenteiligen Effekt, indem sie sich als Phishing-Werkzeuge missbrauchen lassen und sensible Daten ausspähen, ohne dass die Nutzer es merken.

E-Campus-Tag in Kaiserslautern

Am 21.12.2006 findet an der Fachhochschule Kaiserslautern – Standort Zweibrücken (Geb. C, Raum C114) der regionale E-Campus-Tag der TU und FH Kaiserslautern statt.

Mit Vorträgen und Workshops zu grundlegenden mediendidaktischen und rechtlichen Themen sowie zur Nutzung gängiger E-Learning-Tools bietet der E-Campus-Tag den Teilnehmenden die Gelegenheit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch im Hinblick auf den Einsatz von E-Learning im täglichen Lehrbetrieb.

Die Teilnahme am E-Campus-Tag ist kostenlos, um vorherige Anmeldung wird jedoch gebeten.

Weitere Informationen unter:
http://www.e-learning.fh-kl.de/eCampus

[Via idw]

Morgen erscheint ein neues Buch des "Plagiat-Jägers" Dr. Stefan Weber

Das Buch mit dem Titel “das Google-Copy-Paste-Syndrom – Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden” erscheint morgen im Heise Verlag.
Der Salzburger Medienwissenschaftler listet in seinem Buch Gründe auf, “warum Copy/Paste und Textplagiate zu “neuen Kulturtechniken” avanciert sind” und warum seiner Meinung nach, dadurch Lesekompetenz abgebaut wird.
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Stadtbibliothek Duisburg präsentiert "Letterheinz"

Ein Onlinespiel zur Informations- und Bibliothekskompetenz will die Stadtbibliothek Duisburg präsentieren:

Am 1. Dezember startet die Duisburger Stadtbibliothek auf ihrer Internet-Homepage das kostenlose Online-Spiel „Letterheinz“. 21 Bibliotheken in Deutschland und dem Ausland bieten inzwischen das Spiel auf ihren Webseiten an. „Letterheinz“ erfordert von den Nutzern Schnelligkeit und Geschick auf der Jagd nach den richtigen Buchstaben. Ein kleiner Wurm mit dicker Hornbrille kriecht dabei durch maximal 50 Spielstufen. Der Spieler steuert den Wurm aber nicht direkt, sondern muss vorausschauend Anweisungen in das Spielfeld einbringen. Auf unterhaltsame Weise lernen und erfahren die Spieler von „Letterheinz“ Begriffe aus der Welt der Literatur und Bibliotheken.

Letterheinz ist schon länger online, es beteiligen sich inzwischen auch schon eine beachtliche Anzahl von Teilnehmerbibliotheken.

Google Answers verabschiedet sich

Der teils umstrittene Dienst Google Answers steht vor dem aus:

Google Answers was a great experiment which provided us with a lot of material for developing future products to serve our users. We’ll continue to look for new ways to improve the search experience and to connect people to the information they want.

[Quelle: Googleblog]

Der bisher geschaffene Datenbestand soll auch weiterhin zugänglich bleiben.