Anschauliches Video über den Umgang mit schwierigen krümelnden Nutzern:
Es tauchte in letzter Zeit hier und da mal auf. Ich weiß nicht mehr, woher ich es habe.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Anschauliches Video über den Umgang mit schwierigen krümelnden Nutzern:
Es tauchte in letzter Zeit hier und da mal auf. Ich weiß nicht mehr, woher ich es habe.
Was will uns der Autor damit sagen?
Die fabulösen Eurocats mit „Surfen Multimedia“:
So sah die Zukunft mal aus.
Aus dem Leben gegriffen:
Neues Argument für die nächste Anti-Google-Debatte: Google tötet Bambi. Ist das etwa not evil? Ha!
Wenn mal wieder nichts funktioniert: Einfach mal drüber freuen. Spinne und Kloß vom Schnipselfriedhof debattieren die Gründe:
Mehr davon gibt es hier.
Auch wenn es die Überschrift nahelegt: Es geht nicht um japanische Spielzeugfiguren, vielmehr sei hier auf zwei Kampagnen aufmerksam gemacht, die beide in jedem November stattfinden (sollen). Zuerst den National Novel Writing Month. Kürzer kann man’s nicht ausdrücken:
National Novel Writing Month is a fun, seat-of-your-pants approach to novel writing. Participants begin writing November 1. The goal is to write a 175-page (50,000-word) novel by midnight, November 30.
Der National Blog Posting Month ist eine etwas weniger einschüchternde Alternative. Es geht einfach darum, jeden Tag im November mindestens ein Blogposting zu veröffentlichen.
Das Thema Bibliotherapie hatten wir hier schon einmal. Ich weiß immer noch nicht so genau, was es damit auf sich hat. Aber es scheint zu helfen:
In times of stress, confusion, frustration and all around low feelings, what better salve than a good read? This is something I’m just now rediscovering after a few years away from that magical, curious past-time known as “pleasure reading”… sure, I have plenty of other kinds of reading to do. More than I know what to do with, in fact, which is why pleasure reading has gone to the wayside. But material on library networks and community informatics is even drier than dry when you’re down in the dumps, so last week I picked up my first fiction in a long time.
Handelt es sich also einfach um leichte Lektüre im Krankenbett? Auf jeden Fall gute Besserung!
So klingt es, wenn jemand (in diesem Fall ein Bibliothekar namens David Lee King, nicht zu verwechseln mit diesem hier) über soziale Netze singt:
Den Text gibt es in Kings Blog.
Hannover wird ja selten mit positiven Schlagzeilen bedacht, daher hier einmal etwas aus dieser Rara-Abteilung: „Hannover hat die schönsten Comic-Läden“
Besten Dank an Joachim für den Hinweis!