Wikipedia-Edits als Klangteppich

Google at Research weist auf Listen to Wikipedia hin, ein Projekt von Stephen LaPorte und Mahmoud Hashemi.

Listen to Wikipedia’s recent changes feed. The sounds indicate addition to (bells) or subtraction from (strings) a Wikipedia articles, and the pitch changes according to the size of the edit. Green circles show edits from unregistered contributors, and purple circles mark edits performed by automated bots. You may see announcements for new users as they join the site — you can welcome him or her by adding a note on their talk page.

Ein recht entspannendes Gebimmel.

Geräusche und Sounds aller Art zum freien Download

Wer Geräusche, Sounds oder Samples jeglicher Art sucht und auch weiterverwenden möchte, ist beim Freesound Project definitiv richtig.

Beispiele:

Wie in der Wikipedia gibt es auch hier die höchst unterhaltsame Funktion, sich einfach zufällig irgendeine Seite vorschlagen zu lassen. Und hier geht’s zum Random Sample. Alle Geräusche sind lizenziert unter der Creative Commons Sampling Plus License.

RSS-Tools und ein Vorleseplugin

Weblog Tools Collection macht auf The Ultimate RSS Toolbox – 120+ RSS Resources aufmerksam.

Gegliedert ist die Menge in verschiedene Kategorien:

  • RSS readers – Windows
  • RSS readers – OS X
  • RSS readers – Linux
  • RSS Readers – cross-platform
  • RSS readers – web based
  • Mobile RSS Readers
  • RSS to email converters
  • RSS Feed Validators
  • RSS-related plugins – Firefox
  • RSS-related plugins – WordPress
  • RSS-related plugins – other
  • RSS managers
  • RSS mixers
  • RSS Ping Tools
  • Feed directories
  • RSS tips & hacks
  • Miscellaneous RSS-related tools
  • Nicht ganz passend dazu sei hier auf ein WordPress-Plugin aufmerksam gemacht, mit dem man eine Vorlesefunktion in sein Blog integrieren kann. Leider nur auf englisch, bisher. Odiogo bietet diesen bislang kostenlosen Service an, der bei mir leider nicht funktioniert. Der auf Flash basierende Player läuft, aber ich habe keinen Ton.

    Testartikel 1, Testartikel 2. Bei wem geht’s?

    Drittklassiger Rummel ums zweite Leben

    Unter dem schönen Titel “Drittklassiger Rummel ums zweite Leben” macht sich Maximilian Schönherr Gedanken über Web 2.0 und Second Life:

    Wie nur, wie kommt man an junge Hörer, Zuschauer, Leser? Die neueste Masche: Man begibt sich in virtuelle Welten. Der WDR sendet dort eine Comedy, der Springer-Verlag gibt eine eigene “Bild”-Variante heraus, Sabine Christiansen wird vor der Gemeinde des “Second Life” bald ihren Gästen wenig investigative Fragen stellen. Kaum jemand merkt: “Second Life” wirkt eher wie aus der Steinzeit der 3D-Spiele. Die Figuren sehen billig aus, Gebäude sind öde Quader, sogar die Werbeposter unscharf.

    Den Beitrag gibt es auch in einer Audiofassung als MP3.