Call for Sketchnotes: Die Idee der Bibliothek von morgen und anderes mehr

Gestern fragte Dörte Böhner noch, was sich hinter dem Begriff Sketchnote verbergen könnte. Und heute fragt sie sich und uns:

Schaffen wir es, unsere Tätigkeiten, die Idee einer Bibliothek von morgen, heute oder gestern, Vorurteile und Überraschungen bei der Vorstellung von Bibliothekaren und Bibliothekarinnen in mehr als 30 Sketchnotes bis Ende des Jahres darzustellen?

Hier geht’s zum Call for Sketchnotes!

VuFind-Anwender-Treffen 2013 in Hamburg

Oliver Goldschmidt gab in Inetbib bekannt:

was die Leipziger im letzten Jahr erfolgreich begonnen haben soll eine Fortsetzung finden: die TUB Hamburg-Harburg plant in diesem Jahr, das zweite deutsche VuFind-Anwendertreffen zu veranstalten.

Ein Termin steht bereits fest: 16.-17.09.2013. Veranstaltungsort wird die TU Hamburg-Harburg sein. Dies ist zunächst ein Call for Papers; wer sich gerne auf der Veranstaltung mit einem VuFind-bezogenen Thema einbringen möchte, der wende sich bitte an mich.

CfP: "Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?"

Neuer Call zum Themenheft 8/4
Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Gastherausgeber/in: Martin Ebner (TU Graz), Sandra Schön (Salzburg Research, BIMS e.V.), Lambert Heller (TIB Hannover) und Rudolf Mumenthaler (HTW Chur)
Erscheinungstermin: November 2013

Deadline zur Einreichung eines vollständigen Beitrags ist der 1. Juli 2013.

Details finden Sie in der PDF-Version des Calls.

ISI 2013: "Informationswissenschaft zwischen virtueller Infrastruktur und materiellen Lebenswelten"

Mit dem Titel ” Informationswissenschaft zwischen virtueller
Infrastruktur und materiellen Lebenswelten”

werden folgende Fragestellungen behandelt:

1. Gibt es eine Wissenschaft der Information?

2. Steht die Integration von Daten und Systemen vor dem Durchbruch?

3. Sind Alltagsinformationen und digitale Demenz keine Themen für die
Informationswissenschaft?

Das Call for Paper finden Sie auf der Homepage unter www.isi2013.de.

Einreichungen sind dort über das Konferenztool Conftool bis zum
12.11.2012 in Deutsch/Englisch möglich.

Alles Weitere ebenfalls auf www.isi2013.de.

CfP: Bibliometrie 2012 an der UB Regensburg

Die Universitätsbibliothek Regensburg veranstaltet vom 18. bis 20. September 2012 die 1. Internationale Bibliometrie-Konferenz und Fachmesse „Bibliometrie2012“. Schwerpunkt ist die Bibliometrie in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Bibliometrie und Rankings sind zentrale Themen in jedem Wissenschaftsbetrieb geworden. Wissenschaftler, Institutsleiter, Rektoren, Präsidenten, Kanzler und politische Entscheidungsträger sind auf quantitative Kennzahlen zur Erfüllung ihrer Aufgaben angewiesen. Die Quantifizierung des wissenschaftlichen Outputs ist damit fast zur Gretchenfrage im Wissenschaftsmanagement geworden. Während in den Naturwissenschaften und der Medizin bereits eine Vielzahl sinnvoller Indikatoren entwickelt wurde und eine belastbare Datenbasis verfügbar ist, ist die Situation in den Geistes- und Sozialwissenschaften eine völlig andere. Aufgrund heterogener Publikationskulturen und fehlender Datenbasis ist die Bibliometrie in diesen Disziplinen noch ganz am Anfang.

Deadline für Einreichungen in deutscher oder englischer Sprache: 15. April 2012. Details auf der Konferenzseite im Reiter “Einreichung”.

CfP: Libreas ruft zum Scheitern auf

Die 20. Ausgabe der LIBREAS soll sich dem gesamten Themenbereich des Scheiterns widmen: Was scheitert wieso? Kann man das verhindern und sollte man es überhaupt verhindern? Was kann man aus dem Scheitern lernen? Mit welchen rhetorischen Kniffen maskiert man Scheitern am besten und wie deckt man diese wieder auf? Wir rufen dazu auf, diese Debatte erfolgreich werden zu lassen und sich an ihr mit Berichten, Artikeln, Meinungsäußerungen zu beteiligen.

Mehr im Libreas-Blog.

CfP: Journal of Librarianship and Scholarly Communication

Seeking Submissions for Inaugural Issue of the Journal of Librarianship and Scholarly Communication

The Journal of Librarianship and Scholarly Communication (ISSN 2162-3309) is a quarterly, peer-reviewed, open-access publication for original articles, reviews and case studies that analyze or describe the strategies, partnerships and impact of library-led digital projects, online publishing and scholarly communication initiatives.

The Journal of Librarianship and Scholarly Communication provides a focused forum for library practitioners to share ideas, strategies, research and pragmatic explorations of library-led initiatives related to such areas as institutional repository and digital collection management, library publishing/hosting services and authors’ rights advocacy efforts. As technology, scholarly communication, the economics of publishing, and the roles of libraries all continue to evolve, the work shared in JLSC informs practices that strengthen librarianship. The Journal of Librarianship and Scholarly Communication provides a shared intellectual space for scholarly communication librarians, institutional repository managers, digital archivists, digital data managers and related professionals.

The journal welcomes original research and practitioner experience papers, as well as submissions in alternative formats (e.g. video).

General topics of interest include:
-Scholarly communication
-Open Access
-Library as publisher and library/press partnerships; including, but not limited to:
—Emerging modes and genres of publication
—Organizational and business models
-Policy issues; including, but not limited to:
—Publishing/deposit mandates
—Impact of governmental or institutional policy
—Policy development for library services
-Digital collection management
-Institutional and discipline-specific repositories
-Digital curation
-Technological developments and infrastructure
-Intellectual property
-Resources, skills, and training
-Interdisciplinary or international perspectives on these issues

The inaugural issue of JLSC will focus on the theme of “Defining Scholarly Communication”.

Mehr Infos in der OSS4LIB-Mail von Lisa Schiff und direkt beim JLSC.

Literatur ausstellen. Interdisziplinäre und intermediale Aspekte von Literaturvermittlung

H-Soz-u-Kult macht auf den CfP für die Tagung Literatur ausstellen. Interdisziplinäre und intermediale Aspekte von Literaturvermittlung aufmerksam:

Die Tagung widmet sich der synchronen und diachronen Entwicklung von Literaturvermittlung im deutsch- und englischsprachigen Raum. Dazu soll ein Metablick auf Literaturhäuser als lebendige Austauschorte für die (Gegenwarts-)literatur, auf ihre Autoren und Leser, auf Literaturmuseen als Pfleger und Bewahrer eines kulturellen Erbes wie auch auf biographisch, literaturhistorisch oder wirkungsthematisch orientierte Vermittlungsformen geworfen werden. Wie werden literarische Texte akustisch oder filmisch präsentiert, Manuskripte visuell vermittelt oder Autor-Artefakte museal aufbereitet? Wie wird Literatur außerhalb des Museums vermittelt, beispielsweise durch Hinweistafeln in Stadträume und Landschaften eingeschrieben? Und schließlich, wie generieren und erhalten diese Vermittlungsstrategien touristische Praktiken, die Fragen nach Materialität und Authentizität von Literatur fokussieren?

Call for Papers für die Vernetzungstage 2011

Call for Papers für die Vernetzungstage 2011:

Die Vernetzungstage 2011 werden vom DFG-Projekt „Open-Access-Netzwerk 2“ (OA-Netzwerk) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) ausgerichtet. Sie finden vom 3.-4. März 2011 an der Universität Osnabrück statt.

Vernetzung von Wissen lässt sich durch die Vernetzung von Open-Access-Repositorien sichtbar machen wie auch mit neuen Diensten voranbringen. Wir laden daher dazu ein, auf den Vernetzungstagen 2011 die folgenden Themen zu diskutieren und bitten um Vorschläge für Beiträge:

* Vernetzung von digitalen Objekten wie Publikationen, Forschungsdaten und anderen Daten (Enhanced Publications, Linked Open Data etc.)

* Übergreifende (Mehrwert-)Dienste in einer verteilten Publikationsinfrastruktur

* Vernetzung und Integration von Repositorien und Publikationsmanagement

* Organisatorische Vernetzung in Form von Kooperationen
o mit Blick auf die Nachhaltigkeit von geförderten Projekten
o internationale Netzwerke von Repositorien
o unter dem Aspekt der Langzeitarchivierung

* Rechtliche Fragestellungen, die durch die Aggregation und Vernetzung von Inhalten entstehen

* Vernetzung von disziplinären und institutionellen Repositorien

* Ansätze und Erfahrungsberichte („Erfolgsgeschichten“) der lokalen/überregionalen/fachlichen Sammlung und Vernetzung von Inhalten

* Wissenschaftliches Publizieren unter vernetzten Bedingungen

Deadline ist der 1. Dezember. Kontaktdaten und weitere Informationen gibt’s auf der oben verlinkten CfP-Seite.