Automatic translation / EuroMatrix

There’s a proper discussion on automatic translation in the comments on the Hungarian LibWorld article. Especially the translation of so-called agglutinative languages seems to be difficult. Gamoia (see her article on Spanish library blogs) states:

I see there’s still much work to do. But I really think it is worth to do it.

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When scientists go all bloggy

Carl Zimmer: When scientists go all bloggy

It’s getting harder and harder to remember what it was like to write about science in the pre-Web 2.0 days. Back then (i.e., 2004), I’d come across an intriguing paper, I’d interview the authors, I’d get comments–supportive or nasty–from other experts in the field, and then publish an article distilling everything I’d learned. It would take months or years for the authors to follow up on their work or for other scientists to publish their own papers attacking or supporting the original research….

[via Open Access News]

Wiki Informationswesen

Laut Börsenblatt entwickeln Studierende des Studiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement der HdM in Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Verlag Dinges & Frick (B.I.T. online) ein Wiki zum Thema Informationswesen.

Benutzerschwund in Schaffhausen

Die Schaffhauser Nachrichten berichten über den Schwund aktiver Bibliotheksbenutzer, den die Stadtbibliothek seit Einführung von Benutzungsgebühren (30 CHF (ca. 18,50€) pro Jahr für Bewohner Schaffhausens, 40 CHF (ca. 24,50 €) für Bewohner des Kantons) beklagen muss. Im Artikel heißt es dazu: Die damit erzielten Einnahmen blieben allerdings unter den Erwartungen: Statt wie budgetiert 90 000 Franken, dürfte pro Jahr wohl höchstens die Hälfte eingenommen werden, teilen die Bibliotheken in ihrem Jahresbericht mit.

Die Zahl der aktiven Benutzer ist um 12,3% auf 8300 Benutzer gesunken. Als weitere mögliche Ursache für den Schwund ist eine umbaubedingte Schließzeit im November genannt.

Swim across the ocean!

Easter Egg? Wenn man bei Google Maps versucht, sich eine Wegbeschreibung z.B. von Hannover nach Miami anzeigen zu lassen, bekommt man eine nicht ganz einfache zu befolgende Anweisung (der 34. Punkt, das Bild zum Vergrößern bitte anklicken):

„Swim across the Atlantic Ocean | 5,572 km“:

Auf, auf, in die Fluten!

Der optimale Punkt für den munteren Kopfsprung in die Fluten ist also das Terminal Grande-Bretagne. Gut, dass es Google gibt! Ich wäre sonst womöglich an völlig falscher Stelle ins Meer gesprungen.

Besten Dank an Christian S. für den Hinweis!