Der moderne Bürokrieg wird vom PC aus geführt und manchmal muss man sich einfach einen Weg durch den Frust schießen,
zum Beispiel mit Hilfe des USB-Raketenwerfers.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Der moderne Bürokrieg wird vom PC aus geführt und manchmal muss man sich einfach einen Weg durch den Frust schießen,
zum Beispiel mit Hilfe des USB-Raketenwerfers.
Andreas Mittrowann, der bisher für den Transfer an kommunale Entscheider im Kompetenzzentrum Kommunen und Regionen bei der Bertelsmann Stiftung verantwortlich war, wird ab nächstem Jahr neuer Bibliothekarischer Direktor der ekz.bibliotheksservice GmbH, das beschloss der Aufsichtsrat in seiner Frühjahrssitzung.
Er wird damit Nachfolger von Henner Grube, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht.
[via ekz]
[Pressemeldung bei openPR]
Wenn die Hacker (nein, nicht die Ruperts) die Weltherrschaft übernähmen, dann sähe sie vermutlich anders aus: If Hackers Ruled.
Achtung, diese Seite enthält echtes 1337 5P34K!!!!!!111
Besten Dank an $73f@n |{. für den Hinweis!
Wer so langsam den Überblick über seine „Buddies“, „Friends“ und „Contacts“ in diversen sozialen Netzen verliert, sollte einen Blick auf Fidg’t riskieren. Der Dienst soll eine zentrale Kontrolle über verschiedene soziale Dienste wie z.B. Last.fm oder Flickr. Bisher sind noch nicht allzu viele Dienste enthalten, ein stetiges Wachstum wird von den Entwicklern jedoch versprochen.
Fidg’t will auch als IM-Plattform fungieren. Als Sahnehäubchen gibt es noch eine wirklich hübsche Visualisierungsfunktion, die in folgendem Film ganz gut demonstriert wird:
Hxxxx A. Mxxxx
Chair – Search Committee
412A College Hall, XYZ University
College Town, US 11000Dear Professor Mxxxx,
Thank you for your letter of March 16. After careful consideration, I regret to inform you that I am unable to accept your refusal to offer me an assistant professor position in your department.
This year I have been particularly fortunate in receiving an unusually large number of rejection letters. With such a varied and promising field of candidates, it is impossible for me to accept all refusals.
Despite XYZ’s outstanding qualifications and previous experience in rejecting applicants, I find that your rejection does not meet my needs at this time. Therefore, I will assume the position of assistant professor in your department this August. I look forward to seeing you then.
Best of luck in rejecting future applicants.
Sincerely,
CXXX L. Jxxxx
[via Librarygrrrl]
Alter Wein in neuen Schläuchen: Zwar hat sich der Dienst, der bisher als persönliche Startseite bekannt war, nicht maßgeblich geändert, aber es gab einen neuen Namen: iGoogle.
Wer also kein Geld für ein iPhone, einen iPod oder auch iGelb ausgeben möchte, und zusätzlich der Meinung ist, das Google noch nicht genug Daten über uns gesammelt hat, kann sich diesem Dienst nun anschließen.
Der Dienst leistet anscheinend nichts, das zum Beispiel Pageflakes nicht auch könnte.
Siehe auch GoogleWatchBlog oder Computerworld, die über einen iBug berichtet.
Und wieder ein neuer Biblioblog: Claudia Elsner-Overberg arbeitet in der Stadtbibliothek Solingen und schreibt darüber in ihrem Blog Büchertage, das gleich der Biblioblogsuche hinzugefügt wird.
Die Stadtbibliothek Solingen hat übrigens auch ein eigenes Blog.
[via Planet Biblioblog]
Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, wie das soziale Netz aussieht, bekommt von Randall Munroes nun visuelle Unterstützung:
Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.5 License
[via Netzpolitik]
Im hauptsächlich literarischen Blog mit dem schönen Namen Duftender Doppelpunkt ist zum gestrigen Tag der Arbeit eine Sammlung von Gastbeiträgen zu finden.
Für’s Auge gibt es dazu die Deckblättern einiger Maifestschriften aus den Jahren um 1900.
Unter dem schönen Titel „Drittklassiger Rummel ums zweite Leben“ macht sich Maximilian Schönherr Gedanken über Web 2.0 und Second Life:
Wie nur, wie kommt man an junge Hörer, Zuschauer, Leser? Die neueste Masche: Man begibt sich in virtuelle Welten. Der WDR sendet dort eine Comedy, der Springer-Verlag gibt eine eigene „Bild“-Variante heraus, Sabine Christiansen wird vor der Gemeinde des „Second Life“ bald ihren Gästen wenig investigative Fragen stellen. Kaum jemand merkt: „Second Life“ wirkt eher wie aus der Steinzeit der 3D-Spiele. Die Figuren sehen billig aus, Gebäude sind öde Quader, sogar die Werbeposter unscharf.
Den Beitrag gibt es auch in einer Audiofassung als MP3.