Don't judge a Blindbuch by its cover!

“Blind dates mit einem Buch” möchte blindbuch.de ermöglichen.

An dieser Stelle wollen wir Bücher auf ihren Kern reduzieren, den Text. Entsprechend schlicht ist die Präsentation: Die Texte – nicht zwingend die ersten Seiten des Buches, sondern besonders markante Passagen – werden “blind” präsentiert, ohne jegliche Angaben zu ihrer Herkunft. So können Bücher tatsächlich anhand ihres Inhaltes beurteilt werden: Der Text gefällt oder nicht.

Die Auszüge aus einem Buch sind in jeweils einem Postings verpackt, an dessen Ende man die Herkunft aufdecken und das Buch (natürlich per Affiliate bei Amazon) bestellen kann. Zum Beispiel dieses hier.

[via c’t 19/2013, S. 184]

Literaturnobelpreis 2008

Der Gewinner des diesjährigen Literaturnobelpreises ist der Franzose Jean-Marie Gustave Le Clézio. Das Auswahlkomittee begründet die Wahl mit

“dem Verfasser des Aufbruchs, des poetischen Abenteuers und der sinnlichen Ekstase, dem Erforscher einer Menschlichkeit außerhalb und unterhalb der herrschenden Zivilisation”,

Der mit 1 Million Euro datierte Preis wird am 10. Dezember, dem Todestag des Stifters Alfred Nobel verliehen.

"Die Bibliothek bei Nacht"

Im Fischer Verlag ist das Buch “Die Bibliothek bei Nacht” von Alberto Manguel erschienen.

Tagsüber herrscht in der Bibliothek Vernunft und Ordnung, doch nachts wandelt sie sich in ein Reich der Träume und Erinnerung. Die Bücherwände enthalten alle Geschichten und Gedanken, die in uns leben.
Jedes Buch, das Alberto Manguel in die Hand nimmt, erzählt ihm von einer anderen Bibliothek, von verbotenen Archiven und geheimen Kammern, von labyrinthischen Gängen Babels und den großen Bibliotheken der Menschheit. Und jedes Regal ist ein Fenster auf die Bibliothek von Alexandria.

Die Rezension aus der FAZ gibt es hier.

[via Berliner Literaturkritik]