Was koche ich eigentlich heute? – eine ungewöhnliche Bibliothek in Berlin

Goldhahn&Sampson ist ein entspannter Lebensmittelladen in Berlin. Ausgewähltes Angebot an ausgefallenen Speisen wie z.B. Öl aus Nüssen marokkanischer Arganbäume, exotische Kräuter aber auch verschiedene Brotsorten etc.
Weiter vielleicht nichts so außergewönliches … aber der Feinkostladen, mit Einrichtung im Tante-Emma Stil hat auch ein Sofa, ein Sofa auf dem man eines von ca. 150 Kochbüchern studieren kann.
Wohl eine der ungewöhnlichsten Bibliotheken des Landes.

[via Berliner Morgenpost]

DLF über Windows Vista

Im Deutschlandfunk wurde ein sehr kritischer Beitrag zu Windows Vista gesendet. Es wurde sinngemäß als anachronistisches Betriebssystem bezeichnet, was Einfluß auf die Monopolstellung Microsofts auf dem Betriebssystemmarkt haben wird.

Per MP3 kann man es sich hier anhöhren..

Update:
Ich habe soeben noch ein DLF-Interview mit André Spiegel zum gleichen Thema gefunden (hier als MP3-Stream), in dem in Kritik in aller Deutlichkeit nicht gespart wird. Es ist ausdrücklich von Spyware die Rede, und von Vista als „längstem Abschiedsbrief der Geschichte“. Beide Ausdrücke wurden wohlgemerkt vom DLF-Redakteur Dieter Kassel benutzt. Sehr erfrischend, wenn man die sonst überall auftauchenden Jubelarien betrachtet, liest oder hört.

David Rumsey Historical Map Collection

In der vierten Version von Google Earth sind historische Karten in sehr guter Qualität enthalten. Es handelt sich dabei um einzelne Stücke der David Rumsey Historical Map Collection. Die Rumsey-Kollektion umfasst insgesamt fast 15.000 Karten, in Google Earth sind allerdings nur 16 verfügbar. Die Karten stehen unter einer BY-NC-SA-Lizenz.

Leider werden spezielle Plugins benötigt, um die Karten anzeigen zu können.

Das folgende Bild zeigt ein Beispiel für die an die Geodaten angepassten historischen Karten in Google Earth, in diesem Fall eine Karte von Buenos Aires im Jahre 1892.

Google Earth Historical Map

Registrierungspflicht für Blogger

Vor knapp 3 Wochen berichtete Heise, dass sich iranische Blogger registrieren lassen müssen, wenn sie Ihren Blog weiterhin legal betreiben wollen. Dies scheint in den USA auf Zustimmung getroffen zu sein. Gulli.de berichtet:

Einmal mehr über die Schiene „Lobbying“ sollen in den USA kritische Blogger mundtot gemacht werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird augenblicklich diskutiert. Inhalt: politisch kritisches Bloggen soll mit Lobbyismus gleichgesetzt werden. Wer mehr als 500 tägliche Leser hat, gilt als Lobbyist und muss sich entsprechend namentlich registrieren, andernfalls sollen Haftstrafen drohen.