Registrierungspflicht für Blogger

Vor knapp 3 Wochen berichtete Heise, dass sich iranische Blogger registrieren lassen müssen, wenn sie Ihren Blog weiterhin legal betreiben wollen. Dies scheint in den USA auf Zustimmung getroffen zu sein. Gulli.de berichtet:

Einmal mehr über die Schiene „Lobbying“ sollen in den USA kritische Blogger mundtot gemacht werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird augenblicklich diskutiert. Inhalt: politisch kritisches Bloggen soll mit Lobbyismus gleichgesetzt werden. Wer mehr als 500 tägliche Leser hat, gilt als Lobbyist und muss sich entsprechend namentlich registrieren, andernfalls sollen Haftstrafen drohen.

Open Source in öffentlichen Einrichtungen und als soziale Bewegung

Nicht nur Bibliotheken lohnen sich, auch Open Source zahlt sich aus.

Über Open Source als soziale Bewegung gibt es nun – wie Heise berichtet – eine Broschüre der Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB).

Ein schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die Offenheit bietet, findet sich gleich auf der Seite der BPB. Dort ist folgendes Bild zu finden, mit dem Untertitel „Bild: Jordan Nielsen, www.digitalexplorer.ca. by-nc-nd/2.0“:

Open by Jordan Nielsen www.digitalexplorer.ca. by-nc-nd/2.0

StudiVZ gehackt

Nachdem Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Networks, sich jüngst in einem Interview vollmundig zur Systemsicherheit des Studentennetzwerks geäußert hatte, wurde ihm nun das Gegenteil bewiesen:
Vergangene Nacht haben Unbekannte das Blog des StudiVZ übernommen und eigene Texte eingestellt. Nachzulesen bei heise.de

Erst vor wenigen Tagen wurde StudiVZ von der Holtzbrinck Gruppe trotz vermehrter Kritik aufgekauft (wir berichteten). Es wird sich zeigen, ob sich die Verlagsgruppe damit nicht doch ein Eigentor geschossen hat.