Im Börsenblatt online beschreibt Bernd Biehl, stellvertretender Chefredakteur der „Lebensmittelzeitung“ was der Buchhandel von der Lebensmittelbranche lernen kann.
[via IB Weblog]
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Im Börsenblatt online beschreibt Bernd Biehl, stellvertretender Chefredakteur der „Lebensmittelzeitung“ was der Buchhandel von der Lebensmittelbranche lernen kann.
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Vom 3. bis 11. März findet im Vest Recklinghausen die LiteraturRe 2007 mit etwa 80 Literaturveranstaltungen statt.
Das Programm kann auf der Homepage der Stadtbücherei Recklinghausen eingesehen werden.
Vor knapp 3 Wochen berichtete Heise, dass sich iranische Blogger registrieren lassen müssen, wenn sie Ihren Blog weiterhin legal betreiben wollen. Dies scheint in den USA auf Zustimmung getroffen zu sein. Gulli.de berichtet:
Einmal mehr über die Schiene „Lobbying“ sollen in den USA kritische Blogger mundtot gemacht werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird augenblicklich diskutiert. Inhalt: politisch kritisches Bloggen soll mit Lobbyismus gleichgesetzt werden. Wer mehr als 500 tägliche Leser hat, gilt als Lobbyist und muss sich entsprechend namentlich registrieren, andernfalls sollen Haftstrafen drohen.
1Live berichtet über den Medienwirtschafts-Dozenten der Rheinischen Fachhochschule in Köln Bernd Schmitz, der sich am Experiment „virtuelle Hochschule“ versucht und für seine Studenten Vorlesungen in Second Life hält.
Nicht nur Bibliotheken lohnen sich, auch Open Source zahlt sich aus.
Über Open Source als soziale Bewegung gibt es nun – wie Heise berichtet – eine Broschüre der Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB).
Ein schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die Offenheit bietet, findet sich gleich auf der Seite der BPB. Dort ist folgendes Bild zu finden, mit dem Untertitel „Bild: Jordan Nielsen, www.digitalexplorer.ca. by-nc-nd/2.0“:

Im Rahmen der heute startenden Themenwoche „Eiswelten“ zeigt der Kulturkanal 3 Sat am Montag, 15.01., ein Porträt des Künstlers Lutz Fritsch, der auf dem Schelfeis im nördlichen Weddellmeer eine Bibliothek mit tausend Büchern errichtet hat.
Nachdem Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Networks, sich jüngst in einem Interview vollmundig zur Systemsicherheit des Studentennetzwerks geäußert hatte, wurde ihm nun das Gegenteil bewiesen:
Vergangene Nacht haben Unbekannte das Blog des StudiVZ übernommen und eigene Texte eingestellt. Nachzulesen bei heise.de
Erst vor wenigen Tagen wurde StudiVZ von der Holtzbrinck Gruppe trotz vermehrter Kritik aufgekauft (wir berichteten). Es wird sich zeigen, ob sich die Verlagsgruppe damit nicht doch ein Eigentor geschossen hat.
In Walmart-Filialen gibt es Angestellte, die dafür bezahlt werden, zu grinsen und eintretende Kunden zu begrüßen. Dies kann man positiv oder negativ bewerten.

(Quelle des Bildes: Wikimedia Commons)
In Zeit Campus ist ein Interview mit Frederik Dehnerdt zu lesen, der einen bundesweiten Boykott von Studiengebühren organisiert.
Laut Spiegel Online wurde das nicht unumstrittene Online-Studentennetzwerk für bis zu 100 Millionen Euro an die Holtzbrinck-Gruppe verkauft.