Die Biblioblogosphäre wächst und gedeiht. Nach den Chaoslineaten hat sich jetzt Jakob Voss zum Bloggen im Jakoblog entschieden. Und wurde flugs in die Biblioblogsuche integriert.
Autor: ch
Clusty & Clusty Cloud
Clusty ist – einfach gesagt – eine Metasuchmaschine. Sie ersetzt die alte Vivisimo-Suche. Die Selbstbeschreibung lautet:
„Clusty & Clusty Cloud“ weiterlesen
Microsofts Abstürze: Bug oder Feature?
TecChannels Gerüchteküche lässt folgendes zu drei angeblichen Schwachstellen in Word 2007 verlautbaren:
Stattdessen sagte eine Microsoft-Sprecherin, dass keines dieser Dokumente eine Schwachstelle in Word 2007 aufzeige. Sie fügte angeblich an, dass die Abstürze kein Sicherheits-Problem, sondern ein Feature sei.
Biblioblogosphärenklänge
Ben Kaden, Maxi Kindling und Manuela Schulz werten in der neuen Libreas-Ausgabe 8/9 eine von ihnen durchgeführte Kurzumfrage in der deutschen Biblioblogosphäre aus: Biblioblogosphärenklänge
Die Ergebnisse sind alles in allem nicht überraschend, und so kann man sich dem folgenden nur anschließen:
So bleibt am Ende der deutliche Appell eines der Befragten, sich selbst an der Blogosphäre zu beteiligen: „Mindestens lesend und kommentierend, am Besten allerdings gleich mit einem eigenen Blog. Versuch macht klug.“
Der Befragte ist der Infobib-Redaktion namentlich bekannt.
Interview mit Kurt Vonnegut
Das IB-Weblog macht auf ein Interview aufmerksam, dass vom Library Journal 1973 mit dem kürzlich leider verstorbenen Kurt Vonnegut geführt wurde.
He went on to talk about libraries and their social function, and again displayed an optimistic attitude. „They’re at least as good as television,“ he drawled laconically. He sees no danger that books will become tools of a lost art. „People read as much, or more, than they ever did.“
Hier geht’s zum gesamten Interview.
Shared-Book API
Programmable Web macht auf das(?) neue API von Shared Book aufmerksam:
An interesting new service for reverse publishing, so among other things you can turn web sites, including user-generated content, directly into printed books. “SharedBook is a technology company that has created an on demand, reverse publishing platform that allows users to extract data and content from multiple sources, manipulate it, then distribute their unique new creation online or off. It’s different from other APIs in that, instead of writing an interface to extract data from us, you’ll be creating a new way to introduce data into our private and secure book creation system.”
Ein Weblog als Content-Management-System für den OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg
Präsentation von Annekathrin Genest, eingebunden via Sribd.
[via OPLBB]
Über konservative Bibliothekare
SirsiDynix-Vize Stephen Abram schreibt lang, breit und sehr persönlich über veränderungsunwillige Bibliothekare. Dave Pattern kann dies gar nicht verstehen.
Hintergrund ist die Aufgabe des Bibliothekssystems Horizon zugunsten eines neuen Systems Rome.
LibraryThing for Libraries
Tim Spalding kündigt eine neue Dienstleistung an:
LibraryThing for Libraries is composed of a series of widgets, designed to enhancing library catalogs with LibraryThing data and functionality. The achievement is that the widgets require NO back-end integration.
Einschränkung für deutschsprachige Nutzer…
Non-English-speaking libraries are possible for the future. My worry now is that details of the „works“ system will cause French books to recommend English books, provided the library has them. And that won’t do.
… aus dem akademischen Umfeld:
LibraryThing’s data is strongest in public library catalogs, so they make the best examples.
[via Netbib]
Neue Open-Access-Zeitschriften von BioMed Central
Heise berichtet über den Open-Access-Verlag BioMed Central:
Der 1998 gegründete Verlag verfügt bereits über ein Portfolio von 176 angesehenen wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit dem Schwerpunkt in der Biologie und Medizin wie beispielsweise Bioinformatics, Molecular Biology und Genomics, die den Lesern auf der Grundlage von den Autoren entrichteten Artikelgebühren frei zugänglich sind. Jetzt hat Der Verlag für dieses Jahr die Gründung sieben weiterer Journale in den Fachdisziplinen Physik, Mathematik und Informatik angekündigt
Dafür wurde ein neues Portal namens PhysMathCentral gegründet. Auf der Homepage findet sich auch eine interessante Seite „Start a new journal“ mit einem Angebot an Herausgeber:
PhysMath Central and BioMed Central offer a service to researchers and societies to start independent, open access journals.
Und:
If you already run a journal, PhysMath Central can easily convert it to our open access model, free of charge.
