Virtueller Wissensschatz auf der Buchmesse

Mit einem Sonderstand und Vorträgen präsentiert sich das Forschungsprojekt CONTENTUS auf der Frankfurter Buchmesse vom 15. bis 19. Oktober 2008 in Halle 4.2, Stand M 436. Im Rahmen von CONTENTUS werden neue Technologien und Konzepte für den Aufbau von multimedialen Wissensplattformen – wie digitalen Bibliotheken und Medienarchiven – entwickelt. Kernstück des Projekts ist die Digitalisierung verschiedener Medientypen wie Texten, Bildern und Tonaufnahmen. Zugleich werden die digitalisierten Daten semantisch – also gemäß ihres Sinnzusammenhangs – zu einem neuartigen Wissensnetz verbunden.

[via idw]

Bibliotheksstempel-Wettbewerb

Die Bauhaus-Universität in Weimar hat einen Wettbewerb zur Gestaltung eines neuen Inventarisierungsstempels für die Universitätsbibliothek ausgeschrieben. Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen: es wird neben Geldpreisen für die ersten drei Plätze eine Ausstellung mit den besten Vorschlägen geben. Wer teilnehmen möchte, die Ausschreibungsfrsit läuft bis zum 6. Januar 2009.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und das Bewerbungsformular gibt es hier.

Literaturnobelpreis 2008

Der Gewinner des diesjährigen Literaturnobelpreises ist der Franzose Jean-Marie Gustave Le Clézio. Das Auswahlkomittee begründet die Wahl mit

„dem Verfasser des Aufbruchs, des poetischen Abenteuers und der sinnlichen Ekstase, dem Erforscher einer Menschlichkeit außerhalb und unterhalb der herrschenden Zivilisation“,

Der mit 1 Million Euro datierte Preis wird am 10. Dezember, dem Todestag des Stifters Alfred Nobel verliehen.

Topverdiener der Buchwelt

Digitalisierung hin oder her – als Autor kann man immer noch eine Menge Geld verdienen. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste mit den zehn bestbezahlten Schriftstellern der Welt veröffentlicht. Gemeinsam verdienen die Bestseller-Autoren innerhalb eines Jahres etwa eine halbe Milliarde Dollar.

Auf welt.de kann man nachlesen, wer die bestverdienensten Autoren sind.

Salvador goes digital

Wolfgang Löhnert, ein Wiener Anwalt, der sich seit mehreren Jahren dafür stark macht den Forschungsreisenden Erzherzog Ludwig Salvador bekannter zu machen, hat begonnen, die Büchersammlung Salvadors zu digitalisieren und ins Netz zu stellen.D
er Wahl-Mallorquiner hatte eine vielseitiger Büchersammlung, die bisher kaum in ihrer Gesamtheit betrachtet werden konnte.

Auf der Webseite über den Erherzog kann man nun in den ersten digitalen Büchern blättern, außerdem gibt es ein komplettes Literaturverzeichnis, nebst einiger Leseproben, Zitate o.ä.

[via mallorcazeitung.es]