Atemschaukel als Download

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse, kann auf der Website von Libreka täglich ein kostenloses E-Book heruntergeladen werden. Am morgigen Donnerstag steht das Werk „Atemschaukel“ der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller zum Download zur Verfügung.

Eine Übersicht über alle Titel, die in den nächsten Tagen zum Download bereit stehen, gibt es hier.

Dänen entwerfen kasachische Nationalbibliothek

Die Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen hat einen Architekturwettbewerb gegen 18 andere Büros gewonnen und kann nun die neue Nationalbibliothek Astana gestalten.

Durch die Verzahnung von Kreis und Spirale entwickeln sich interessante Räume und panoramaartige Ausblicke in die Stadt. Wände werden zum Dach und wieder zur Wand. Die verschiedenen Strukturen verwischen und werden zu einer Gesamtform. In der zentralen Mitte der Bibliothek wird der Himmel fokussiert

Mehr Informationen und auch Bilder gibt es hier.

Esche-Bibliothek in Chemnitzer Kunstsammlungen?

Ingrid Mössinger, die Leiterin der Kunstsammlungen hat nach eigenen Angaben die Möglichkeit dierund 100 Bände der Privat-Bibliothek des einstigen Chemnitzer Textilunternehmers Herbert Esche als Dauerleihgabe zu bekommen. Spätere Schenkung nicht ausgeschlossen. Es besteht nur ein Platzproblem: sie möchte die Bände in der Esche-Villa aufstellen, die unter anderem das Henry-van-de-Velde-Museum, welches zu den Kunstsammlungen gehört, beherbergt. Allerdings ist der Platz dort nicht ausreichend, da ein Teil der Villa für Veranstaltungen genutzt wird. Eine Lösung steht bisher noch aus.

[via freiepresse.de]

Archivare in Buer

DerWesten.de berichtet über die Arbeit zweier ehrenamtlicher Archivare in Gelsenkirchen-Buer.
Besonders nett finde ich den ersten Satz, der ja heutzutage oft nicht mehr so zutrifft:

In der ersten Etage des Gemeindebüros von St. Urbanus herrscht die Ruhe einer Bibliothek.

Google-Projekt-Befürworter aus Frankreich

Die französische Nationalbibliothek verhandelt mit Google über eine Digitalisierung ihrer Bestände. Frankreich habe „nichts gegen die Idee“, Google einen Teil seiner Bücher anzuvertrauen, sagte die für digitale Wirtschaft zuständige Staatssekretärin, Nathalie Kosciusko-Morizet. Großbritannien und Spanien arbeiten schon seit längerer Zeit mit Google zusammen.

[via handelsblatt.com]