Wenn mal wieder nichts funktioniert: Einfach mal drüber freuen. Spinne und Kloß vom Schnipselfriedhof debattieren die Gründe:
Mehr davon gibt es hier.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Wenn mal wieder nichts funktioniert: Einfach mal drüber freuen. Spinne und Kloß vom Schnipselfriedhof debattieren die Gründe:
Mehr davon gibt es hier.
Over 200,000 of you subscribe to this feed, and after 5 short years, Dilbert.com finally has an official feed for you: http://feeds.feedburner.com/DilbertDailyStrip
They’ve also blocked access to the comic images, so you should update this feed address if you want to keep reading! Thanks for all your support over the years – dwlt.
Dann nochmal besten Dank an Tapestry Comics für das jahrelange Bereitstellen des inoffiziellen Feeds!
… zu sehen auf „The Fail Blog„.
Drei Wochen vor dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek hatte Candida Höfer noch die Gelegenheit, die Bibliothek in Weimar zu fotografieren.
Die daraus entstandene Fotoserie „Weimarer Räume“ wird vom 30. März bis 04. Mai im Museum für Europäische Gartenkunst im Düsseldorfer Schloss Benrath gezeigt.

[via blyberg.net]

Anfang des Jahres in Hannover: die Cebit öffnet ihre Pforten und lockt mit allerlei Interessantem. Besonders bemerkenswert erschienen mir dieses Jahr ein paar Produkte und Projekte, die ich hier kurz vorstellen möchte.
Zuerst ist die Bookeye 2 WalkUp Scan Station zu nennen. Dabei handelt es sich um einen Scanner für Bibliotheksbenutzer. Die Bedienung erfolgt mittels Touchscreen und einer abgespeckten und anpassbaren Version der Scansoftware BCS2. Wirklich sehr einfach zu bedienen, und es ist auch definitiv ein Konzept, dass überzeugen kann. Besonders die drei Einsatzmöglichkeiten, sich Scans einerseits per Email zuschicken lassen zu können, auf einen USB-Stick zu ziehen oder aber mittels angeschlossenem Drucker einen Kopierer zu ersetzen, machen das Gerät für etwas größere Bibliotheken interessant. Für kleinere Bibliotheken wird sich das vermutlich nicht lohnen, weil die nicht geringen Investitionskosten nur mit einer hohen Auslastung zu rechtfertigen sind.
Dann wäre noch Groupme zu nennen, ein Projekt der GWLB Hannover des Instituts für verteilte Systeme, Fachgebiet wissensbasierte Systeme (siehe Kommentar). In der Selbstbeschreibung heißt es:
GroupMe! extends the idea of social tagging systems like del.icio.us, Flickr or BibSonomy by introducing the group dimension. The foundation of social tagging systems are so-called folksonomies, which describe how users (folks) tag resources (e.g. photos, videos, publications, etc.). In technical terms a folksonomy is just a collection of tag assignments:
(User, Tag, Resource) = User has tagged Resource with Tag at a particular time.Over time it is likely that semantics emerge, e.g. tags that are often assigned to same resources may be synonyms. Hence, folksonomies are promising to improve (web) search, etc. With GroupMe!’s approach of taggable groups we extend tag assignments with a group dimension.
Ein Konzept, das bisher allerdings nur für kleinere Datenmengen taugt. Aber da sich das Projekt noch in der Entwicklung befindet, kann sich noch einiges tun. Ein vielversprechender Ansatz ist auf jeden Fall vorhanden.
Auf Yovisto (ehemals Osotis) werde ich in einer ausführlicheren Kritik noch einmal eingehen. Die nette Vorführung am Stand war auf jeden Fall sehr überzeugend.
Es gab natürlich noch einige weitere Highlights der Cebit, die aber an anderen Orten besser gewürdigt werden können.
Der Oscar wurde in der Nacht zu heute zum 80. Male verliehen. Deshalb mal wieder die „alte“ Geschichte: angeblich verdankt der Oscar seinen Namen der Bibliothekarin Margaret Herrick, die als sie die goldene Figur zum ersten Mal sah, gerufen haben soll „Der sieht ja aus, wie mein Onkel Oscar!“

Die australischen Bibliotheksverbaende ALIA und PLA (Public Libraries Australia) erklären den Valentinstag in diesem Jahr zum „Library Lovers Day“:
Take the opportunity to celebrate those who love and support us and to remind decision makers how „loved“ we are.
Um den Tag gebührend zu feiern, reichen die (teils kuriosen) Vorschläge von romantischer Musikuntermalung über thematisch passende Lesungen bis hin zu „read dating events“, wobei sich Singles mit gleichen Lesevorlieben finden sollen.
Mehr Infos gibt es hier.
Das maßlos überschätzte Second Life erlebt gerade den Anfang vom Ende. Die Post wird ihre virtuelle Präsenz aufgeben.
Laut einem Post-Sprecher, den die „Welt am Sonntag“ zitiert, ist „die mangelnde Nutzung des posteigenen Serviceangebots“ der Grund für den plötzlichen Ausstieg. Das Spiel werde nicht von der breiten Bevölkerung genutzt, die Bedienung sei oftmals zu kompliziert und die technischen Anforderungen an die Computer zu hoch. Zwar gab es im Dezember 2007 in Deutschland 665.000 registrierte Second Life-Nutzer, davon hat aber nur ein Bruchteil – nämlich 42.000 Personen – ihre Avatare mehr als eine Stunde im Monat benutzt. Bei der Post – so Insider – schauten pro Woche gerade einmal zwischen 700 bis 900 Besucher vorbei. Trotz aufwändiger Marketingaktionen wie zuletzt im Januar die Durchführung virtueller Winterspiele.
Zumindest hat die Post dadurch, dass sie relativ frühzeitig abbrechen, noch einmal ein bißchen Medienausmerksamkeit erheischen können. Dies wird bei den nächsten Aussteigern nicht mehr in diesem Maße der Fall sein.
[via CIO-Weblog]