Mitja Iskrić is blogging since 2004. While studying LIS he started a new blog focusing on student life. After graduation he’s currently not working in a library related environment, but he wants to stay connected with other Slovene librarians and Slovene library development in general. He invited some of his colleagues from the faculty to participate in the project and so they created the Biblioblog in April 2007.
„LibWorld – Slovenia“ weiterlesen
"24-Stunden-Schicht"
Auf Spiegel.online berichtet die Politikstudentin Amelie Herberg von Ihrer „24-Stunden-Schicht“ in der Freiburger UB, im Selbstversuch Dauerlernen.
Bibliothek für maltesische Literatur
Die Universität Bremen hat eine Bibliothek eigens für maltesische Literatur eröffnet. Mit 375 Bänden sei sie eine der größten Sammlungen dieser Art außerhalb Maltas
[via radiobremen.de]
Frühe Leseförderung
Besonders frühe Leseförderung übt der Heiligengrabener Kindergarten in Brandenburg aus. Dort wurde eine Bibliothek eingerichtet, in der alle Bücher und Hefte des Kindergartens untergebracht sind. Die Bilderbücher stehen auf Augenhöhe.
[via maerkischeallgemeine.de]
Abu Dhabi International Book Fair
Heute beginnt die Abu Dhabi International Book Fair und ist ausgebucht, 367 Aussteller aus 52 Ländern sind in diesem Jahr dabei.
Das Joint Venture der Frankfurter Buchmesse und der Kulturbehörde Abu Dhabis, der Abu Dhabi Authority for Culture and Heritage (ADACH), richtet die Buchmesse in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus
Mehr Informationen zur Messe gibt es hier.
[via boersenblatt.net]
Privatuni Witten/Herdecke steht vor Rettung
Die finanziell stark angeschlagene Privatuni Witten/Herdecke scheint vor einer Rettung zu stehen.
Ein Paket sei geschnürt, bei dem die Software AG Stiftung 40% der Gesellschafteranteile übernimmt. Außerdem sollen die Studiengebühren, aber auch die Studierendenzahlen in den nächsten Jahren steigen.
Die Hochschule erhält von der Software AG Stiftung eine Bürgschaft über zehn Millionen Euro sowie über vier Jahre verteilt vier Millionen Euro als Investition.
[via spiegel.de]
Neues Gebäude für Marburger UB
Laut Allgemeiner Zeitung bekommt die Bibliothek der Universität Marburg ein neues Gebäude, der Bau soll 2010 beginnen.
"Lesen bewegt – gemeinsam 3.000 Schritte extra"
Am Freitag, den 13. März 2009, gaben Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Monika Ziller vom Deutschen Bibliotheksverband e. V. und Heinrich Riethmüller vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. auf der Leipziger Buchmesse den Startschuss für die Aktion „Lesen bewegt – gemeinsam 3.000 Schritte extra“. Bis zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 laden Bibliotheken und Buchhandlungen im Rahmen der Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums zu Lesungen, Aktionen und 3.000-Schritte-Spaziergängen ein. Rund 200 Bibliotheken in Deutschland haben bereits Interesse an der Teilnahme bekundet. Gemeinsames Ziel der Aktionspartner ist es, zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper anzuregen.
Mehr dazu auf den Seiten des Deutschen Bibliotheksverbands.
[via bildungsklick.de]
Eichstätter Buchvernichtung nur vor Schöffengericht
Die vor etwas mehr als einem Jahr aufgedeckte Büchervernichtung an der UB Eichstätt-Ingolstadt [wir berichteten] wird nun „nur“ vor einem Schöffengericht verhandelt. Wie die Augsbuger Allgemeine in der letzten Woche berichtete, das Landgericht Ingolstadt klagte zuletzt nur noch wegen der Veruntreuung zweier Werke („Handbüchlein für Kranke, und alle, die um sie herumseyn müssen“ und das „Leben der Heiligen“ von Sirius) und schätzt deren Wert aber nicht für besonders hoch ein, weshalb es den Fall jetzt an das Schöffengericht Ingolstadt verwies.
Wann der Fall verhandelt wird, steht noch nicht fest.
Sisyphusarbeit im Kölner Stadtarchiv
Der Tagesspiegel berichtet von den Arbeiten der Archivmitarbeiter, die mit der Sichtung des „geretteten“ Materials beschäftigt sind.
„Wir haben eine professionelle Einstellung“, sagt Plassmann. Sie konzentrieren sich nur auf die Arbeit vor ihnen, das Retten des Papiers. Was darüber hinausgeht, versuchen sie von sich fern zu halten. „Die Trauer kommt später“, sagt Plassmann. Wenn nach Wochen oder sogar Monaten der ganze Schutt durchgewühlt ist und klar wird, was verloren gegangen, was für immer zerstört ist. Dann beginnt die Zeit der Restaurierung und Konservierung. Wie lange das dauern wird, darüber will Max Plassmann nicht spekulieren. „Sehr lange“, sagt er nur. Bettina Schmidt-Czaia, die Leiterin des Historischen Stadtarchivs, das nicht mehr existiert, spricht von Jahrzehnten, die diese Arbeit in Anspruch nehmen wird.